Start Politik Daniela Kolbe – solche Frauen braucht die SPD in Sachsen nicht

Daniela Kolbe – solche Frauen braucht die SPD in Sachsen nicht

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Daniela Kolbe
Daniela Kolbe | SPD Parteivorstand Susie Knoll , Florian Jaenicke / CC-BY-SA-4.0

Spricht man heute hinter vorgehaltener Hand mit dem einen oder anderen SPD Mann in Sachsen, dann bezeichnen viele Daniela Kolbe mittlerweile als schlechteste Generalsekretärin die die SPD in Sachsen jemals gehabt habe. Auf Angriff wollte Daniela Kolbe schalten. Das hatte sie noch anlässlich ihrer Wahl im November 2015 zur sächsischen SPD Generalsekretärin den Genossen und Genossinnen versprochen. Abgrenzen wollte sich die SPD zur CDU und mehr Profil zeigen. Nun, da hat Frau Kolbe dann den Mund wohl ziemlich voll genommen. Denn aus einem Tiger der gesprungen ist, ist ein zahmer Bettvorleger geworden. Es wird Zeit das die sächsische SPD hier einen Personenwechsel vornimmt um mit einem neuen Generalsekretär/Generalsekretärin in die Landtagswahl 2019 zu gehen. Mit Frau Kolbe wird das nichts, so die immer stärker werdende Meinung in der sächsischen SPD. Natürlich trägt Frau Kolbe auch Mitverantwortung für das schlechte Ergebnis der SPD zur Bundestagswahl 2917. 10,5 % Frau Kolbe, für eine Partei die den Anspruch hat eine Volkspartei zu sein, sind zu wenig. Mit Ihnen wird die SPD in Sachsen keine Wahlen gewinnen können, dafür sind sie zu Zahnlos. Geben Sie der sächsischen SPD eine Chance und treten Sie zurück. Machen Sie den Weg frei für jemanden der Abteilung Attacke dann auch wirklich beherrscht und nicht nur auf einen Versorgungsposten schielt wie Sie. Auch Ihr eigenes Wahlergebnis bei der Wahl in Leipzig ist sicherlich keine Offenbarung, aber jetzt haben Sie ja Dank der Landesliste wieder 4 Jahre ein geregeltes monatliches Einkommen und für den Winter ein warmes Plätzchen in Berlin. Man kann wirklich manchmal nur den Kopf schütteln wen Parteien dann alles in den Bundestag schicken.

Thomas Bremer - www.diebewertung.de