Start Sport Werder Bremen- stark aber nicht stark genug um zu gewinnen

Werder Bremen- stark aber nicht stark genug um zu gewinnen

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Werder Bremen
Werder Bremen | © CC0/pixabay.com

Die Trainersuche beim Bundeslisgisten Werder Bremen dürfte weitergehen, denn Interimstrainer Kohlfeldt musste eine Niederlage bei seinem ersten Auftritt als Cheftrainer hinnehmen. Dbei, auch das sei mal ganz klar gesagt, war Werder Bremen nahezu über die gesamte Spielzeit die bessere Mannschaft auf dem Spielfeld.Nur es wurde nicht belohnt, es wurde auch deshalb nicht belohnt, weil Werder Bremens Spieler hundertprozentige Torchancen ausgelassen haben. Hoffnung keimte bei Werder Bremen auf, als es gelang die Eintracht Frakfurt Führng auszugleichen. Am Ende aber steht Werder Bremen mit leeren Händen da.

Ob aber ein neuer Trainer mehr Qualität aus der Mannschaft herausholen kann, das ist sicherlich auch ein Pokerspiel für Sportchef Frank Baumann. Gute Mannschaften müssen sich entwickeln, die gibt es nicht von Heute auf Morgen. Ob überhaupt ein Spitzenainer derzeit daran interessiert ist, einen Club wie Werder Bremen zu übernehmen, da darf man dann auch seine Zweifel haben. Der Verein muss hier aber auch einmal die Spieler mehr in die Pflicht nehmen. Das sind alles Spieler die wissen wir Fussballspiene geht, udn es sidn alles Spieler die ja schon bewiesen haben das sie besseren Fussball spielen können. Vielleicht ist hier ein Psychologe mehr gefragt als eine TOP Trainer. Frank Baumann wird sich jetzt die nächsten Tage eine Lösung überlegen müssen, denn eines will Frank Baumann ud ddie Fans von Werder Bremen sicherlich nicht. Sie wollen nicht Absteiger aus der Fussballbundesliga sein.

Eintracht Frankfurt hingegen strebt nach diesem Ergebnis nach Höherem in der Tabelle. Nico Kovacs hat hier ein tolles Team mit wenig finanziellen Mitteln zu einer funktionierenden Mannschaft gebildte. Eine Mannschaft die jetzt auch Erfolg hat, udn wie heißt es so schön „Erfolg macht sexy“. Fredi Bobic und Nico Kovacs scheinen ein Glücksfall für Eintracht Frankfurt und seine Fans zu sein. Da kann man dann aus Werder Bremen Sicht nur neidisch hinschauen. Nachmachen, das sollte die Devise für Frank Baumann sein.