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Die Wege zum Mars sind geebnet

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Mission Mars
Mission Mars | © CC0/pixabay.com

Die Planeten der Sonne kennen nur die Erde als gängigen Aufenthaltsort für Menschen. Erkenntnisse der Wissenschaft haben gezeigt, dass alternativ Wege zum Mars nötig sind.

Diese Intention basiert auf der geistigen Verfassung unserer Mitmenschen. Sie hat das Ziel, persönliche Situationen von Menschen in der mit Stetigkeit wachsenden Zahl der Bewohner auf dem Planeten Erde zu erkennen. Die Lebensgrundlagen des Durchschnitts der Bevölkerung lassen das Unwahrscheinliche nicht erwarten. Es gibt wenige Menschen, die sich vorstellen können die Erde zu verlassen, um auf dem Mars zu leben. Vor etwa 50 Jahren war der Mond das erste Ziel, das nach Verlassen der Erde erreicht wurde. Heute wird von vielen Universitäten Amerikas und Europas auf theoretischen Überlegungen und Pläne zur Besiedlung des Mars hingewiesen. Es gab bereits eine Exkursion auf dem Mars mit unbemannten Geräten.

Wenn die Menschheit davon ausgeht, dass sie Jahr für Jahr von der Substanz ihres Planeten Erde das 1,5-fache verbraucht, um das Leben für fast alle zu fristen, liegt das Problem offen. Das Bestreben von Menschen, die ihr Auskommen haben, muss im Rahmen der Ethik dazu führen, dass auch die versorgt werden, die heute noch Hunger leiden. Das ist ehrenwert, erhöht jedoch den Verbrauch von Nährstoffen der Erde. Bis heute ist der Wissenschaft noch nicht bekannt, wie viele Arten von Tieren und Pflanzen es gibt. Bekannt ist, dass viele verschwinden, ohne dass Sie kennengelernt werden. Es gibt andere, die sich neu entwickeln und nicht bekannt werden. Sicher ist, dass die vorhandenen und noch entstehenden Elemente nicht ausreichen, um die auf der Erde lebenden Menschen zu versorgen.

Als Kenntnisstand ist zu registrieren, dass Menschen die einzigen Lebewesen sind, die sich Nahrung zubereiten können. Der aktuelle Stand mit mehr als 7,5 Milliarden Bewohnern wird sich erhöhen, aber nicht endlos wachsen. Die maximal erwartete Bevölkerungszahl der Erde wird aktuell mit 9,5 Milliarden Bewohnern für das Jahr 2050 geschätzt. Diese Zahl liegt unter den Erwartungen, die noch vor einigen Jahrzehnten publiziert worden sind.

Dennoch wird die von der Erde angebotene Substanz nicht ausreichen, um die verminderte Zahl von Bewohnern zu ernähren und auf andere Weise das Leben zu sichern. Stephen Hawking fällt mit wissenschaftlichen Dokumentationen insbesondere aufgrund seines Gesundheitszustands auf. Vor Jahrzehnten wurde ihm eine Lebenserwartung von zwei Jahren zugerechnet. Heute ist er etwa 75 Jahre alt und sichert sich sein Überleben durch Technologien, die Kommunikationen der eigenen Organe ersetzen. Seine Erfahrungen spiegeln die Kenntnis der Situation wider, dass die Mehrheit der Menschen seine Technologien weder verstehen noch für sich selbst einsetzen können. Seine Schlussfolgerungen münden seit einiger Zeit in der Behauptung, dass die Menschheit – oder Teile davon – die Erde verlassen muss, um auf dem Mars oder später ähnlichen Trabanten eine neue Existenz zu suchen.

Diese Behauptung wird seit einigen Jahren von Universitäten und Hochschulen im Umkreis von Frankfurt am Main auf Basis eigener Forschungen bestärkt. Bezug wird auf die Maßnahmen der NASA genommen, die eine präzise Planung von der Verlagerung der Menschheit auf den Mars hat. Dazu gehört die Erkenntnis der dieses Thema propagierenden Professoren, dass es technisch machbar ist auf dem Mars eine Atmosphäre zu schaffen, die Menschen ein Leben ohne Raumanzug ermöglicht.

Die Vorbereitungen dazu beziehen die Ansiedlung von Pflanzen ein, die mit den „Angeboten des Mars“ nach Aufbau einer Atmosphäre leben können oder diese selbst erzeugen. Diese Basisinformationen stehen den spektakulären Behauptungen von Unternehmern der Start-Up Szene gegenüber. Diese wollen den zeitlichen Aufwand für derartige Vorbereitungen „vom Tisch wischen“. Diese aus der Presse bekannten Persönlichkeiten stellen sich vor, noch zu eigenen Lebzeiten die genannten Voraussetzungen zu schaffen.

Damit wird das Wachsen der eigenen Lebenserwartung als selbstverständlich einbezogen. In der Publikation eines deutschen Magazins wird für heute bereits lebende Menschen eine Lebenserwartung von bis zu 1000 Jahren unterstellt (vgl. de Grey, Aubrey; Bioinformatiker und Yun, Joon – beide Silikon Valley, präs. Grolle, Johann; DER SPIEGEL – 2017-04-15). Wenn andere dafür bis zu 200 Jahre unterstellen, ist dies mehr als die Bestätigung für eine Verlängerung der menschlichen Lebenserwartung (vgl. Hornig, Frank und Schindler, Jörg; DER SPIEGEL, ebda.). Seit 2015 ist vielen – ohne Vorschau – aus einer Fernsehsendung bekannt geworden, dass sich die bisher theoretisch maximale Lebenserwartung von 120 Jahren durch die erfolgreiche Erweiterung des Zeitraums für die Möglichkeit der Zellteilung deutlich verlängern kann (vgl. Alt, Eckhard; Klink Groß-Hadern /München2015).

Die in den nächsten Jahren zu erwartende durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen wird sich abrupt verlängern (Stat. Bezug: Seit dem Jahr 1900 in jeder Dekade 2 – 2,5 Jahre). Dies kann gemäß des damaligen Vorstands der Munich RE (vgl. Von Bomhard, Nikolaus für die größte Rückversicherungsgesellschaft der Welt – 2016-04-01) weltweit wirtschaftlich und wohntechnisch zu erheblichen Problemen führen (Anm.: Das Datum ist real). Eine Suche nach menschlichen Lebensmittelpunkten außerhalb des Planeten ERDE drängt sich auf.

Der Zeitplan der deutschen Wissenschaft für Reisen zum und Aufenthalte auf dem Mars erwartet eine Vorlaufzeit von 500 Jahren. Eine Besiedlung ist nach diesen Dokumentationen erst nach Ablauf von 600 – 900 Jahren mit gleicher Lebensqualität wie auf der Erde möglich (vgl. Schrenk, Friedemann; Goethe-Uni, Frankfurt – 2015). Unabhängig von den Zeitplänen muss sich die Menschheit diesen Vorgaben stellen. Es kann durchaus sein, dass, nach sehr viel kürzeren Zeiträumen als erwartet, Menschen gezwungen sein könnten auf einen anderen Planeten umzusiedeln. Die am Anfang dieses Beitrags genannte Zahl von 9,5 Milliarden Menschen kann sich durch die Steigerung der Lebenserwartung auch in bisher unterentwickelten Ländern erhöhen. In Deutschland dürfte die Geburtenrate für 2017 erstmals wieder über der Sterberate liegen. Dies ist auch unter der Maxime zu berücksichtigen, dass in einigen Jahrzehnten noch andere Gestirne in Frage kommen. Auf den Einsatz der in Entwicklung befindlichen Quantentechnologien sei verwiesen.

Die aktuellen Prognosen von Hawking unterstellen, dass die Menschheit noch 100 Jahre auf der Erde leben kann. Spätestens dann soll sie nach seinen Voraussagen gezwungen sein, fremde Himmelskörper zu besiedeln. In Anerkennung der Seriosität von Hawking sind seine Vorstellungen über den Weg dorthin zu beachten. Problemstellungen sieht er im Klimawandel, Asteroideneinschlägen, Epidemien und dem bereits dargestellten Bevölkerungswachstum aufgrund erhöhter Lebenserwartung. In der Folge dieser Probleme werden nach den Theorien von Hawking Teile der Erde nach Ablauf von 100 Jahren unbewohnbar sein.

Für die Menschheit unbeeinflussbar sind die Einschläge von Asteroiden, Erdbeben und Vulkanausbrüche mit entscheiden Konsequenzen – letztere mit dem Gegenteil des aktuell propagierten Klimawandels. Von Vulkanausbrüchen ist auch Deutschland nicht gefeit. Bemerkenswert ist, dass die Bundesregierung dafür seit Jahren Schutzmaßnahmen plant.

Nach den Dokumentationen von Wissenschaftlern kann es in Deutschland morgen oder in 100 Jahren dazu kommen. Dennoch sind die Aktivitäten der Vulkane auf dem Feuerring um den Stillen Ozean herum bedeutender für die Existenz der Menschheit. Hawking möchte seine Empfehlung an keinem der genannten Naturereignisse festmachen. Er erwartet, dass die Menschheit die Möglichkeiten des Zugriffs auf zum Leben erforderliche Substanzen verliert. Diese Behauptung bezieht die genannten Katastrophen noch nicht ein. Der Mars allein kann erster Zielpunkt sein.

Hawking denkt allerdings über das Sonnensystem hinaus. Dazu empfiehlt er unbemannte Miniraumschiffe, die sich mit Laserstrahlen schneller als mit Lichtgeschwindigkeit bewegen können – Russland benennt das dafür relevante Ziel: Alpha Centauri in einer Entfernung von 4,3 Lichtjahren. Mit aktueller Technologie würde die Reisezeit 30 000 Jahre betragen. Mit der Lasertechnik können 20 Jahre unterschritten werden. Die dazu erforderliche Technologie kann bereits heute beschrieben werden. Die Dokumentation dazu liegt dem Verfasser vor, ist aber zu komplex, um an dieser Stelle darüber zu berichten. Dieser Beitrag soll sich deshalb auf den Mars beschränken.

Die Dokumentation des Professors einer Hochschule baut auf den Thesen von Hawking auf (Lindinger, Manfred; F.A.W. 50/2017). Ziele sind die Suche eines Planeten, hier des Mars, und die Möglichkeiten der Wege dorthin! Die langfristigen Betrachtungen geben dem Planetensystem der Sonne eine Lebensdauer von maximal 100 Milliarden Jahren. Die Strahlkraft der Sonne und die verbundene Lebensfähigkeit auf der Erde dürften nach etwa 100 Millionen Jahren erlöschen. In diesem Zeitraum könnte es nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung auch sein, dass ein Asteroid auf der Erde einschlägt. Anlässlich des letzten Einschlags sind die Dinosaurier Unter Bezug auf ausgestorben. Darauf wird die Menschheit nicht warten müssen. Klimakatastrophe, Überbevölkerung, Atomkrieg sind die Szenarien, die eine Zerstörung beschleunigen könnten. Hawking könnten genetisch veränderte Viren und Künstliche Intelligenz zur Bedrohung für die Menschheit werden (vgl. Lindinger ebda.).

Mit seiner Ankündigung, Missionen zu fremden Planeten zu schicken, greift Mr. Trump die Ideen seiner Vorgänger als Präsidenten auf. Er ist der vierte amerikanische Präsident, der Erfolgserlebnisse im Weltraum verspricht. Für Donald Trump ist die Erde nicht groß genug. Seine Rhetorik, sein Auftreten und seine Politik beziehen sein „Greifen nach den Sternen“ ein. Er hat Mondfahrten angekündigt und will Astronauten zum Mars schicken. Vereinfacht wollen ihn viele vorab auf den Mond schießen.

Vizepräsident Mike Pence hat von Mr. Trump den Auftrag bekommen, relevante Unternehmen in einem „Nationalen Weltraumrat“ zu organisieren und Pläne für eine Mondfahrt, eine ständige Besiedlung des Trabanten und für eine Reise zum Mars zu entwickeln. Nachtrag:

Am 17.12.2012 hat eine Rakete das russische Raketenzentrum in Baikonur /Kasachstan mit drei Astronauten (Amerikaner, Japaner, Russe) in Richtung der Raumstation ISS verlassen. Im Rahmen der Vorbereitung der US-amerikanischen Mars-Initiative hat Mr. Trump veranlasst, dass von der ISS ein Direktkontakt zu einer Datenstation in München aufgenommen wird.

Mr. Trump setzt neben der NASA auf private Unternehmen, wie Jeff Bezos mit Blue Origin, Moon Express und Elon Musk, dem Gründer von Tesla mit der Firma SpaceX. Mr. Bezos war vor Mr. Trumps Ankündigung mit der Entwicklung eines Trägersystems beschäftigt, mit dem der Mond erreicht werden kann. Mit den Vorbereitungen von Moon Express soll im Jahr 2018 ff. ein unbemanntes Raumschiff zum Mond geschickt werden. Kritiker meinen, dass die NASA eine Nebenrolle spielen wird und im Zuge des neuen Programms drastisch verkleinert werden soll. Die NASA zu verkleinern dürfte eine populäre Maßnahme sein, wenn es gelingt, neue Weltraumprogramme durch private Investoren voranzutreiben.

Die genannten privaten Unternehmen wollen auf dem Mond dauerhafte Stationen errichten und dessen Besiedlung einleiten. Eine Basis auf dem Mond soll für Menschen die ersten Schritte auf dem Mars ermöglichen (vgl. Gwynne Shotwell; Präsidentin von SpaceX – 2017). Nach Elon Musk sollten Menschen über die Erde „hinausdenken“, zeitnah eine Basis auf dem Mond haben und von dort zum Mars reisen können. Im übernächsten Jahrzehnt könnte eine dauerhafte Besiedlung des Mars beginnen. Der Weg wird nicht eben sein, sondern über Stufen verlaufen.

 

China und andere asiatische Staaten haben Pläne zur Eroberung des Weltraumes. Seit Jahren warnen Wissenschaftler, Unternehmer und Verteidigungspolitiker davor, dass die Vereinigten Staaten zu spät kommen könnten, wenn es um Bodenschätze und Siedlungen auf Mond und Mars geht. Dem will Mr. Trump zuvorkommen. Dazu gehören vorher Hotelplanungen und Ausnutzung von Bodenschätzen auf dem Mond, um „Stopovers“ auf dem Weg zum Mars besser organisieren zu können. Mr. Trump will das während seiner Präsidentschaft von maximal noch sieben Jahren erreichen (vgl. Günther, Markus; F.A.S. – 2017-12-17).

Die Analyse des Mars zeigt, dass nur dieser Planet als aktueller Ersatz für die Erde angesehen werden kann. Temperaturen, das Vorhandensein von Wasser und ein flüssiger Metallkern des Planeten werden als Vorgaben erfüllt. Da es heute technisch möglich ist den Mars zu erreichen und Menschen dort abzusetzen, sollte die technische Machbarkeit darauf begrenzt werden. Der Zeitplan dafür setzt etwa 15 Jahre an. Die Geschwindigkeiten, mit denen sich Technologien entwickeln, können diesen Zeitraum verkleinern. Raumschiffe dafür befinden sich bereits im Bau (NASA mit der Orion-Kapsel und Elon Musk mit Finanzierung über Crowdfunding).

Die grundsätzlichen Probleme sind damit nicht behoben. Die genannte Atmosphäre muss ebenso geschaffen werden wie ein künstliches Magnetfeld in der Substanz des Mars. Die Technologien haben in den letzten 200 Jahren mehr erreicht als wir in den nächsten 500 Jahren für ein Leben auf dem Mars benötigen. Positiv gesehen wird viel bewirkt werden müssen, um den Mars urbar zu machen. Ausgeschlossen ist das definitiv nicht.

Erkenntnisse der Astronomie zeigen, wie klein und verletzbar das Steinchen ist, das wir Erde nennen. Diese bewegt sich durch ein Weltall als lebensfeindlicher Umgebung. Die Sicherheit der Menschheit kann darin bestehen sich auszubreiten und das Sonnensystem mit seinen Planeten und Monden auszunutzen.

Für das Leben auf dem Mars werden von jungen Menschen Maßnahmen getroffen. 200 000 haben sich gemeldet, um an den Exkursen teilnehmen zu können. Bei einem Teil ist die Begeisterung größer als die erforderliche Intellektualität. Vergleichbare Gegenden zum Leben auf der Erde gibt es (Oman, Utah). Die Raumstation ISS versucht Sprungbrett für Flüge zum Mars mit Zwischenlandung auf dem Mond zu sein. Abhängig ist das Ganze von Menschen und ihren Fähigkeiten fremde Lebensbedingungen zu verkraften. Heute wird davon ausgegangen, dass Knochen, Muskeln und die Sinne in Verbindung mit der Struktur des Gehirns verändert und damit in Mitleidenschaft gezogen werden (vgl. Lindinger ebda.).

Für die Menschen in der heutigen und den folgenden Generationen werden Mond und Mars erfassbar bleiben. Der Flug zum Mars dauert sechs Monate. Um Nordamerika zu entdecken wurden vor 600 Jahren Monate benötigt (vgl. Lopin, Lennart; Florida 2017). Heute gibt es Institutionen wie „Mars One“, die als niederländische Stiftung agieren. Verglichen mit dem Apolloprogramm vor einem halben Jahrhundert, ist der Weg zum Mars die leichtere Übung. Die Rückkehr war damals bedingt geklärt – wie heute bei „Mars One“. Die Kenntnisse von Sternen außerhalb des Sonnensystems werden zukünftige Generationen nach wie vor über Teleskope erfassen müssen.

 

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