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Wee – Alles oder Nichts

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So kann man den morgigen Tag für Cengiz Ehliz auch kurz und knapp beschreiben. Cengiz Ehliz, Frontmann der WEE Gruppe, kämpft um seinen guten Ruf. Jener gute Ruf, der im letzten Februar durch ein Urteil eines Strafgerichtes in Antwerpen einen Kratzer bekam. Morgen 9 Uhr wird dieser Vorgang erneut vor dem Gericht in Antwerpen verhandelt.

Anders als beim ersten Termin ist Cengiz Ehliz dann am morgigen Tag persönlich Vorort, um dem Gericht die von seinen Rechtsanwälten übergebenen Unterlagen zu erläutern und dem Gericht natürlich dann auch Rede und Antwort zu stehen.

In einer persönlichen Erklärung von Cengiz Ehliz heißt es dazu:

Ich werde alles unternehmen, um die erhobenen und nun erstmals gerichtlich beurteilten Vorwürfe zu entkräften. Leider ist es mir aus prozessualen Gründen im Rahmen des laufenden Verfahrens derzeit nicht möglich, mich zu diesem Punkt vertieft zu äußern. Aufgrund dessen, was wir bis heute mit viel Herzblut erreicht haben, bin ich mehr denn je vom Erfolg unseres einzigartigen Mobile Payment- und Cashback-Systems überzeugt.

Zitat Ende

Wir haben uns in den letzten Jahren mit dem Projekt WEE befasst, vor allem mit der dahinterstehenden Idee. Eine Idee, die in unsere heutige Zeit passt, so die Meinung in unserer Redaktion. Nun geht es am morgigen Tag nicht um das Unternehmen WEE und die Idee dahinter. Es geht schlichtweg um eine „Altlast“ von Cengiz Ehliz.

Jene Altlast, die Cengiz Ehliz nun ein für alle Male klären will, denn morgen will Cengiz Ehliz dem Gericht zu allen Fragen und Unterlagen, die er über seine Anwälte dem Antwerpener Gericht hat zur Verfügung stellen lassen, persönlich beantworten. Etwas, so Cengiz Ehliz, was ich dann ganz klar im vorigen Jahr versäumt habe. Das muss ich mir vorwerfen lassen.

Wie das neue Urteil am morgigen Tag dann lauten wird, ist heute nicht absehbar, wird sich da wohl erst am morgigen Tag im Prozesstermin entscheiden. Eine faire Chance hat Cengiz Ehliz, er muss sie nun am morgigen Tag auch nutzen. Wir selber werden auch mit einem Vertreter unserer Redaktion in Antwerpen Vorort sein, um den Prozess zu verfolgen.