Start Anlegerschutz WallnerWeiss.de – Insolvenzverwalter aus Dresden, Bayreuth, Düsseldorf usw. gute Wahl?

WallnerWeiss.de – Insolvenzverwalter aus Dresden, Bayreuth, Düsseldorf usw. gute Wahl?

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Insolvenzverwalter in Deutschland zu sein, ist ein „eingeschworener Kreis“, der es auch nicht sonderlich mag, wenn man sich über ihn öffentlich unterhält. Anmerken muss man auch, dass der Insolvenzverwalter immer ein Dienstleister des Amtsgerichtes ist, von dem er zum Insolvenzverwalter bestellt wurde. Nur dieser Behörde ist er letztlich auskunftsverpflichtet. Ansonsten heißt es beim Insolvenzverwalter „sich die Hände reiben, wenn man Insolvenzverfahren wie UDI“ bekommt.

Nun muss man aber auch einmal hinterfragen, wie die Kanzlei WallnerWeiß denn überhaupt an dieses Insolvenzverfahren gekommen ist. War die Eigeninsolvenz nur ein „taktisch kluger Schachzug“, um sich in eine günstige Ausgangslage für die Regelinsolvenz zu bringen, „um so eben möglicherweise richtig viel Kohle verdienen zu können“? Wohl-gemerkt, es sind die Gelder, die eigentlich Anlegergelder sind.

Wir hatten zu Beginn der Eigeninsolvenz auch einen Fragenkatalog an die Insolvenzkanzlei WallnerWeiß übermittelt, aber keine Antwort bekommen. Wobei es durchaus Insolvenzverwalter gibt, die dann den Hörer in die Hand nehmen oder sich ins Auto setzen, um mit uns zu dem Thema ein Gespräch zu führen. Wissend, dass wir das Thema ja bereits seit Jahren abarbeiten. Im Falle UDI sogar die Ersten waren, die massiv gewarnt hatten.

Auch bei diesem Insolvenzverfahren muss man von einem Kriminal-Insolvenzverfahren reden, denn hier muss der Insolvenzverwalter genau nachvollziehen, was mit den Geldern der Anleger passiert ist. Wurden diese zweckgemäß verwendet? Seit wann war die Insolvenz nicht mehr zu vermeiden?

Welche Rolle spielt der Geschäftsführer Keller, der auf einmal auftauchte. Jenen GF Keller, den wir dann auf einmal auch als GF beim Unternehmen Skapa Invest GmbH wiedergefunden haben. Wurde hier möglicherweise „crosselling“ betrieben? Fragen, die sicherlich zu klären sein werden.

Ob der nun bestellte Insolvenzverwalter das auch so sieht und daran Interesse hat, dass wissen wir im Moment nicht. Wir wollen aber ab jetzt „der Stachel“ in der Haut des Insolvenzverwalters sein. Jener, der immer wieder mit Nachfragen dann „wehtut“ bis das geklärt ist.