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Samstags-Zeitung Exclusiv: Währungsreform!! Euro ab heute abgeschafft. Zahlungsmittel nur noch Bitcoin und D-Mark

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Euro hat sich nicht bewährt – Fehler von 1999 wird korrigiert

Ja bereits im vorigen Jahr hatten wir ja vermeldet, dass es eine Währungsreform geben würde. Zurück zur DM, und ganz ehrlich, das war auch so geplant von der deutschen Politik und auch mit der Europäischen Zentral Bank so abgestimmt. Auch hier hat dann die Covid-Pandemie einen Strich durch die Rechnung gemacht. Finanzminister Olaf Scholz,

EZB Präsidentin Lagarde und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten sich dann entschieden, die Währungsreform zu verschieben. Nun also heute ist der Tag der Währungsreform, und ganz klar, dass man das natürlich nicht vorher angekündigt hat, dann hätte es je einen Bankenrun gegeben, heißt alle Menschen mit Geld auf der Bank hätte eben genau diese gestürmt.

Technische Umsetzung der Rückkehr der Deutschen Mark

Nun hat man einen Weg gefunden, genau diesen Bankenrun zu vermeiden. Alternativ kann man ab heute sein Geld entweder in Bitcoin oder in die D-Mark umtauschen. Damit denkt man eben auch an jene Menschen, die keinen Computer haben, sich mit virtuellem Geld eben nicht auskennen.

Der Umrechnungskurs beträgt übrigens 1 Euro für 1,92 D-Mark. Der virtuelle Umrechnungskurs wird am heutigen Mittag um 12.oo Uhr von Finanzminister Olaf Scholz in einer Sondersendung auf ARD und ZDF verkündet.

Damit überhaupt genügend Bitcoins zur Verfügung stehen, hatte die Bundesregierung mehrere geheime Treffen von Elon Musk in der Brandenburger Teslafabrik. Musk hat nach zähen Verhandlungen zugestimmt, seine Bitcoins an die Bundesregierung zu übertragen, damit soll dann natürlich verhindert werden, dass es eine Spekulationsblase gibt und der Kurs nicht mehr berechenbar gewesen wäre.

Good Job, Olaf Scholz, das muss man dann an dieser Stelle auch mal sagen. Die Bevölkerung kann sich mit Fragen an jedes zuständige Finanzministerium im jeweiligen Bundesland wenden. Hier gibt es jeweils zentrale Stellen die jedem Bürger dann Rede und Antwort stehen werden, so ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums gegenüber unserer Internetplattform.

Auch diese heutige Entscheidung zeigt einmal wieder, wir waren wie immer TOP informiert.