Start Allgemein Visionär Cengiz Ehliz gibt mit „wee“ Vollgas/Mobile Payment-Markt ein Gewinner der Corona-Krise

Visionär Cengiz Ehliz gibt mit „wee“ Vollgas/Mobile Payment-Markt ein Gewinner der Corona-Krise

3718

Die Bild-Zeitung titelte am Freitag: „Corona stürzt Deutschland offiziell in die Rezession. 6,7 Millionen Kurzarbeiter, 635.000 mehr Arbeitslose, Inlandsprodukt 10,1 % runter“…. Der Silberstreif am Horizont und einer der Gewinner der Krise: Mobile Payment!

Schon vor der Pandemie war bargeldloses Bezahlen ein weltweit gigantischer Wachstumsmarkt, auch in weiten Teilen Europas und Deutschlands, wo immer noch ausgeprägte Vorurteile vorherrschen.

Und dennoch: Bereits 2019 verzeichnete die Girocard in Deutschland 4,5 Milliarden Transaktionen, ein Plus von gut 19 % gegenüber dem Vorjahr. Dabei stiegen die mit dieser Karte erzielten Umsätze im Vergleichszeitraum von 187,4 Milliarden Euro um 12,6 % auf 211 Milliarden Euro. Aktuell drängen die Giganten Apple und Google mit Nachdruck in den deutschen Markt. Fast unbemerkt baut die weeConomy AG ihr Mobile Payment- und Cashback-Produkt wee mit innovativen Mobile Banking-Leistungen zum unabhängigen Zahlungsdienstleister aus.

Das Smartphone – Mobile Payment mittels App – nimmt beim bargeldlosen Bezahlen inzwischen eine Schlüsselfunktion ein. China gibt nicht nur im asiatischen Markt den Ton an: Anbieter wie Alipay (Alibaba) oder Tenpay (Tencent) richten ihre Strategien verstärkt global aus. Auch in den deutschen Markt kommt jetzt richtig Bewegung.

Die sonst eher behäbigen Sparkassen haben gerade einen innovativen Paradigmenwechsel verkündet: Mit dem Giganten Apple als Partner will man beim Mobile Payment jetzt, über die Girocard – früher EC-Card – hinaus, mit dem Smartphone und Apple Pay, ab Mitte August Vollgas geben.

Die Sparkasse legt sich mit Apple ins Bett

 Dann können Sparkassenkunden bequem mit ihrem iPhone oder der Apple Watch bezahlen. Die technologische Umsetzung garantiert dabei ein NFC-Chip in den Apple-Produkten, größtmögliche Sicherheit gewährleisten Gesichtserkennung und der Fingerprint-Scanner.

Die Voraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung dieses Sparkassen-Coups ist eine bereits im Vorfeld bundesweit flächendeckende Bestückung der Ladenkassen mit Bezahlterminals, die mit einer Kontaktlos-Funktion für die Girocard ausgestattet sind. Gut 40 Millionen dieser Geräte sind inzwischen in Betrieb. Als große Gewinner dieser erweiterten technologischen Infrastruktur gelten die Bluechips Apple und Google, die sich mit ihren Payment-Systemen zusätzlich lukrative neue Märkte erschließen.

wee vertraut auf die eigenen Stärken 

Gemäß dem Motto: Die Schnellen fressen die Langsamen und nicht die Großen die Kleinen, versucht sich die Schweizer weeConomy AG ein Stück vom lukrativen Mobile Payment-Kuchen zu schnappen. Founder Cengiz Ehliz, ein charismatischer Oberbayer mit türkischen Wurzeln, hat die Gunst der Stunde für die Realisation seiner Vision erkannt. Nachdem es im wee-Gebälk kürzlich heftig rumpelte, weil die Managementstruktur neu ausgerichtet wurde, scheint nun der Weg nach vorne frei zu sein. Die Corona-Krise und der damit verbundene weltweite Lockdown haben gezeigt, wie wichtig Digitalisierung und bargeldloses Bezahlen für den stationären Einzelhandel, die Kernklientel von wee, ist. 

Geld der Zukunft ist E-Money 

Kurzfristig hatte man eine vielbeachtete Kampagne unter dem Motto „#weehilftdemeinzelhandel“ ins Leben gerufen. Jeder Einzelhändler in den aktuellen Markteinstiegsregionen konnte sich kostenlos in das Mobile Payment- und Cashback-System integrieren lassen, was ihn nun auf der weeApp für neue, zusätzliche Kunden digital sichtbar macht.

Das Unternehmen mit der Swiss Fintec Invest AG als Muttergesellschaft hat nun das etablierte System erfolgreich mit einer E-Money-Lizenz aufgeladen, um weePay – als Alternative zu gängigen Payment-Anbietern wie Mastercard, Visa oder American Express – gewährleisten zu können.

Das bedeutet für die angeschlossenen Einzelhändler: Sie werden über die weeApp mit ihren Produkten und Leistungen digital sichtbar gemacht und über wee als lokaler Suchmaschine des Einzelhandels zusätzlichen Kunden empfohlen.

Die Nutzung des Payment-Systems via App oder Karte ist weitestgehend kostenfrei, in jedem Fall aber günstiger als bei etablierten Kreditkartenanbietern oder der Girocard.

Kostenlose Transaktionen für Nutzer von weePay

Der Endverbraucher als Nutzer der weeApp und Kunde des Einzelhändlers, kann jetzt über den kostenlosen Download der App und eine entsprechende Registrierung mit KYC-Prozess (Know your Customer) problemlos Geld von seiner Kreditkarte oder mittels Überweisung aufladen, um dann mit der App im angeschlossenen Einzelhandel zu bezahlen, um mit jedem Einkauf wieder Cashback zu sammeln.

Das wee-Guthaben – ein wee ist ein Euro – kann der Nutzer ohne Gebühren direkt auf sein Girokonto überweisen. Kontaktloses und bargeldloses Bezahlen mit wee erfolgt in Echtzeit. Das international ausgerichtete System ermöglicht kostenlose Zahlungstransfers von Nutzern innerhalb der eigenen technologischen Infrastruktur.

Die wee-Familie hat sich eingeschworen 

Gut zehn Millionen Euro hat wee in seine individuelle technologische Infrastruktur in den vergangenen zehn Monaten investiert, über 50 Programmierer arbeiteten rund um die Uhr am ehrgeizigen Projekt. Als Ergebnis steht jetzt ein Payment-System inklusive offizieller Lizenz für die Umsetzung von bargeldlosem Zahlungsverkehr in weltweit über 80 Ländern.

Anfang Juli, so ist aus Vertriebskreisen zu hören, trafen sich im österreichischen Saalfelden die Top-Vertriebspartner aus Europa mit dem neuen Management, um sich gegenseitig einzuschwören. Wie aus unterschiedlichen Richtungen zu hören ist, herrscht jetzt im globalen wee-Orbit eitel Sonnenschein wie noch nie, insbesondere was die Umsetzung der Vision des Founders Ehliz angeht.

Weltweit mit einer App oder einer Karte bezahlen! Auf dem Weg dorthin gilt es, und darauf haben sich alle 100 Teilnehmer nachhaltig eingeschworen, zusätzlich europaweit 180.000 Einzelhändler – Shops, Hotellerie- und Gastronomiebetriebe, Dienstleister – direkt zu akquirieren und damit rund fünf Millionen Konsumenten zu gewinnen. Nicht mehr und nicht weniger! Dies wiederum würde den kleinen Betrieben in der Krise und im Kampf gegen die E-Commerce-Giganten richtig helfen.

Ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und Motivation kann man der wee-Familie sicher nicht absprechen…