Start Anlegerschutz UDI Interessengemeinschaft: Die eigene Rechtsmeinung kann man anderen nicht aufzwingen

UDI Interessengemeinschaft: Die eigene Rechtsmeinung kann man anderen nicht aufzwingen

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Das wird auch Frau Köstinger in den nächsten Wochen dann wohl erkennen müssen: Es gibt im deutschen Rechtsstaat keine „Pippi Langstrumpf Welt“,  und sie können sich auch nicht mit einem Pfund Mehl und einem Stück Hefe dann einen Richter backen, der dann so gelingt wie sie das wollen.

Ganz klar gesagt, das Urteil welches Sie vor dem Landgericht Leipzig erstritten haben war wichtig und Richtig, aber sie müssen dann auch bitte anerkennen, auch wenn ihnen das nicht gefällt, das auch im Insolvenzgericht ein Richter sitzt, und der hat nun mal entscheiden, das er erst dann entscheidet ob der dem Landgericht Leipzig dann Folge leistenb wird, oder aber das Urteil des BGH in dieser Rechtssache dann abwarten will.

Er hat sich offenbar ganz klar für die Variante II entschieden, was Ihnen „stinkt“, aber sich dann blindem Übereifer in adhoc Aktionen hinzugeben, ob sie da kluge Berater hatten? Das gleiche dann noch damit verbinden einer Berliner Kanzlei mit einer dubiosen und umstrittenen Rechtsanwältin Mandate verschaffen zu wollen, das Frau Kröninger halte ich für Grenzwertig. Sie tun das, was sie der anderen Seite hier vorwerfen. In der Bibel nannte man das „Pharisäer“. Ich sage hier, wer im Glashaus sitzt der sollte nicht mit Steinen werfen.

Ich finde jeden der sich für die Interessen von Anlegern einsetzt uterstützenswert, aber man muss immer in seinen Handlungen auch ein Augenmaß bewahren. Das Augenmaß für einen Rechtsstaat.

Aus meiner Sicht trägt der Insolvenzverwalter, Dr. Jürgen Wallner, das größere Risiko, wenn er auch für sich entscheiden hat hier das Verfahren fortzuführen, denn sollte der BGH das genauso sehen wie das LG Leipzig in seinem Beschluss, dann könnte dies durchaus auch Auswirkungen auf seine Honorierung haben.

Auch ich habe natürlich in den letzten Tagen mitbekommen, das es neue Insolvenzverfahren in Sachen UDI gibt, und für mich war klar, das Dr. Jürgen Wallner auch hier Insolvenzverwalter werden wird und ist. Es wäre doch völlig Inkonsequent hier einen neuen Insolvenzverwalter zu beauftragen, in einem umstrittenen Verfahren aber an ihm festzuhalten. Ich gehe davon aus, das das Insolvenzgericht keinerlei Beanstandungen an der Arbeit von Dr. Jürgen Wallner hat und auch deshalb so entschieden hat.

Jeder der sich für Anleger einsetzt sollte das Ziel das Beste für die Anleger zu erreichen dann auch nicht aus den Augen verlieren, nur um eigene Interessen zu verwirklichen. Das ist der falsche Weg.

Auch von der von Ihnen ins Spiel gebrachten Berliner Rechtsanwaltskanzlei halten wir genauso viel oder auch wenig, wie von der Kanzeli Mattil aus München.

Gerade die von Ihnen benannte Kanzlei hat doch auch eine nicht unbedingt „rühmliche Vergangenheit“, letztlich und da seien wir doch mal ehrlich, wollen auch die Berliner Rechtsanwälte Geld verdienen. Ihr Handeln hat jetzt zur Folge, das wir diese Kanzlei im Bereich des Anlegerschutzes auf unsere Warnliste setzen werden. Machen Sie sich einmal richtig schlau über die Kanzlei, aber auch über die Rechtsanwältin die sie dort ins Spiel bringen. Möglicherweise sidn sie dann doch Überrascht.

Auch ich unterstütze gerne die Rechtsanwälte die einen seriösen und guten Job für Anleger machen, wie zum Beispiel Rechtsanwältin Bonschev aus Dresden, oder aber auch Rechtsanwalt Reime aus Bautzen.

Rechtsanwalt Reime hat in dutzenden von Vorgängen Anlegern geholfen, das sie nicht in Privatinsolvenz mussten, nur weil ein Betrüger sie über den Tisch gezogen hatte.