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Thomas Löwe der Kaputtmacher von LOK Leipzig

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Bruno Plache Stadion
Bruno Plache Stadion | © Matthias Lipka CC-BY-SA 3.0

Nur schlechte Nachrichten, so kann man die bisherige Saison von LOK Leipzig dann auch einmal ganz einfach beschreiben. Schuld ist der Vorstand des Vereins, denn das sind leider pure Amateure, die zwar ihr eigenes Geschäft verstehen mögen, aber mit Verlaub Herr Löwe vom professionellen Aufbau eines Fussballvereins haben sie so viel Ahnung wie die „Kuh von Tauchen“.

LOK Leipzig war mit dem Anspruch gestartet in die nächst höhere Liga aufzusteigen, hatte seinen Spielbetrieb auf Profibedingugen umgestellt, leider aber nur im Spielbetrieb. In der Administration leider nur Amateure. Amateure denen der Verein LOK Leipzig aus den Händen gleite.

Thomas Löwe ist sicherlich ein ehrenwerter Fliesenleger, aber bei dem Job sollte Löwe dann bitte auch bleiben, davon versteht er was. Alle Konzentration auf sein eigenes Geschäft, damit hätte nicht nur er gewonnen, sondern auch LOK Leipzig. Ein Amateur weniger im Verein.

Natürlich haben wir gut Reden, denn wir müssen den Job ja auch nicht machen, und Leute die alles Besser wissen hat der Verein LOK Leipzig eigentlich genug, da braucht man uns nicht. Wir wollen die Mitglieder dieses tollen Vereins dafür sensibilisieren größere Ansprüche an die Strukturen des Vereins zu stellen, nicht jeder Person blind zu folgen die sagt „ich will Vorstand werden“. Was dann aus einem Verein wird, sieht man ja jetzt.

Es kann auch nicht sein, das ein Verein sich auf einen „Gießkannensponsor“ verlässt was Geld abetrifft. Franz Josef Wernze hat sicherlich viel für LOK Leipzig getan, aber wenn er mit Thomas Löwe Etscheidungen trifft, dann hat man das Gefühl da sitzen „2 Blinde“ die versuchen einen Traditionsverein zu leiten. Klappt nicht, denn Geld schießt in der Liga noch keine Tore.

Natürlich gibt es kein Patentrezept wie man den Verein auf Vordermann  bringt, aber es muss mehr professioneller Sachverstand in den Verein. und man muss sich über andere mittelfristige Finanzierungsmöglichkeiten des Vereins Gedanken machen.

Warum nicht mal einen Venture Capital Fonds „Aufstig LOK Leipzig“ auflegen. Laufzeit 10 Jahre. Geld einsammeln in der Höhe von 15 Millionen Euro um den Verein über mindestens 5 Jahre zu finanzieren. Da wäre dann genügend Geld da um Leipzig nach Oben zu bringen. Anleger-Geldgeber wären aber nur bereit, dann auch hier Geld zur Verfügung zu stellen,wenn es professionelle Strukturen gibt. Mir würden da schone in paar Namen einfallen von geeigneten Personen mit denen man reden könnte. Nun liest man, dass dem Verein sogar das finanzielle Chaos droht, denn die aktuellen Zahlen des Vereins stellen eine finanzielle Katastrophe dar.

Laut eines  MDR Berichts, wird dem Klub in der vergangenen Saison ein Minus von 790 000 Euro prognostiziert. Diese Saison soll die Etat-Unterdeckung sogar bei 1,5 bis 2,1 Mio Euro liegen. Abgesichert ist das Minus nur durch die mündliche Zusage von Franz-Josef Wernze.  Welcher Unternehmer würde so eine Abhängigkeit eingehen?