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SPD Deutschland – warum müssen SPD Mitglieder am Sonntag zu einem SPD Parteitag? Gegen Sonntagsöffnungen bei Geschäften in Sachsen klagt man doch auch!

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Martin Dulig
Martin Dulig SPD | Sandro Halank CC-BY-SA-3.0

Eine Frage die man der SPD dann wirklich einmal stellen sollte. Die Sachsen SPD setzt sich derzeit vehement dafür ein, das es keine verkaufsoffenen Sonntage, mehr geben soll. Jüngster Anlass dafür ist der Wunsch der Stadt Leipzig  am Wochenende der Leipziger Buchmesse, dann am Sonntag, in Leipzigs Innenstadt die Geschäfte zu öffnen.

Das will die Bürgerbevormundungspartei SPD, Zweigstelle Sachsen, nun scheinbar nicht, denn sie geht hiergegen gemeinsam mit der in Sachsen eigentlich unbedeutenden Gewerkschaft, Ver.di vor. Man geht vors Verwaltungsgericht um die Sonntagsöffnung prüfen zu lassen.

Nun bekommen wir ja als „bevormundeter Bürger durch die SPD Sachsen“ auch mit, das die SPD da wohl Wasser predigt, aber Wein trinkt. So mancher Parteitag der SPD startet an einem Sonntag bzw. wird an einem Sonntag durchgeführt. Das bedeutet doch auch, sehr geehrte Frau bald SPD Vorsitzende Nahles, das man die Delegierten hier aus ihrem familiären Umfeld herausreißt und den doch nach Meinung der SPD so schutzwürdigen Sonntag, mit Arbeit verbringt.

Natürlich tun die Delegierten das alles Freiwillig, keine Frage, aber auch die Mitarbeiter der Geschäfte die Sonntags öffnen wollen, entscheiden das ohne jeglichen Zwang, ob sie eben an dem Sonntag arbeiten wollen. Warum macht die SPD, Außenstelle Sachsen, da bitte einen Unterschied bezogen auf den Sinn des Sonntages hin?

Will man einfach mit solchen Sinnlosaktionen nur in die Medien kommen? Mehr kann es eigentlich nicht sein, denn bedenkt man das der sächsische Wirtschaftsminister auch von der SPD gestellt wird, dann kann eigentlich nur den Kopf schütteln. Gerade er, Martin Dulig, sollte als Wirtschaftsminister doch genau einen anderen Weg gehen. Er sollte die Wirtschaft unterstützen, nicht schaden.

Martin Dulig gilt seit Jahren als schlechteste Besetzung des Wirtschaftsminister Postens seit dem es diesen in Dresden in der Regierung gibt. Dulig ist die größte anzunehmende Fehlbesetzung dieses Jobs so ein Mitglied der CDU im sächsischen Landtag gegenüber unserer Redaktion.

Auch Ver.di kommt in den neuen Bundesländern nicht auf die Füße. Da ist es sicherlich toll, das man über die Medien mal zeigen kann „uns gibt es noch“.

Liebe Frau Kolbe, sehr geehrter Herr Dulig.

Die Menschen im Osten brauchen eine solche Bevormundungspartei wie die Sachsen SPD nicht mehr. Die Menschen in den Neuen Bundesländern haben sich die Demokratie und Freiheit nicht erkämpft um sich erneut von einer Partei sagen zu lassen was sie zu tun haben oder auch nicht.

Die SPD bekommt hier manchmal Züge einer SED. Vielleicht gestehen Sie den Menschen in Sachsen einfach mal zu, das die ihr Leben selber regeln können. Ihr Job sollte es sein bessere Rahmenbedingungen für das Leben der Menschen in Sachsen zu schaffen. Nicht nur bessere Rahmenbedingungen für die SPD oder deren Mitglieder.

Thomas Bremer - www.diebewertung.de