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Soziale Härten vermieden: V+ GmbH & Co. Fonds 1 KG – V+ GmbH & Co. Fonds 2 KG – V+ GmbH & Co. Fonds 3 KG

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Natürlich war nach der Veröffentlichung unseres Berichtes am gestrigen Tag, dann die erste Empörung der betroffenen Anleger sehr groß, denn sie sollen schlechtem Geld nun noch gutes Geld hinterher werfen. Das kann man eigentlich niemanden wirklich plausibel machen.

Natürlich fordert die Kanzlei Pforr diese Raten nicht ohne eine Rechtsgrundlage ein, so Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr, und natürlich, und das war Rechtsanwalt Dr. Thomas Pforr wichtig in unserem kurzen Telefongespräch am gestrigen Samstag festzustellen, werden wir uns jeden einzelnen Fall in Gesprächen mit den betroffenen Anlegern genau anschauen, denn natürlich wollen wir ganz klar dann soziale Härten vermeiden.

So wie wir das bereits bei der Liquidation des V+ GmbH & Co. Fonds 4 KG umgesetzt haben. Hier haben wir viele kleine Vergleiche zum Beispiel mit Mandanten der Kanzlei von Rechtsanwalt Jens Reime aus Bautzen abgeschlossen.

Grundsätzlich bitten wir jeden Anleger, sobald er Post von uns bekommen hat, sich bei uns in der Kanzlei zu melden, damit wir mit ihm über seine persönliche Situation und eine mögliche Lösung reden können. Der Anleger sollte dieses Angebot annehmen.

In der Tat, so Thomas Bremer vom Internetportal diebewertung.de aus Leipzig, gab es beim V+ GmbH & Co. Fonds 4 KG sehr viele individuelle Lösungen in Form von kleinen Vergleichen, wo man dann in Einzelfällen den vereinbarten Vergleichsbetrag sogar in Raten ausgleichen konnte, wenn der Anleger nicht in der Lage war, den vereinbarten Betrag auf einmal zu bezahlen.

Nun war der V+ GmbH & Co. Fonds 4 KG leider kein Fonds, den man mit den anderen 3 Beteiligungen in einen Topf schmeißen kann, denn eigentlich hatte er nichts mit den jetzigen Fonds zu tun, trug lediglich den gleichen Namen. Auch der Liquidator war hier ein anderer, einer mit dem man reden konnte. Rechtsanwalt Dr. Ellerbrock von der Kanzlei Rödel und Partner.

Hier haben wir es in der Liquidation mit Stefan Klaile zu tun. Jenem Stefan Klaile zu dem die wenigsten Anleger der Fonds eine positive Meinung haben, denn zu sehr hat er sich aus Sicht der Anleger in den letzten Jahren „mit überzogenen Gebühren seine Taschen vollgemacht“. Viele haben nun die Befürchtung, dass Stefan Klaile möglicherweise auch bei der Liquidation Gebühren aufruft, die einer Liquidation möglicherweise dann nicht angemessen sein könnten.

 

Thomas Bremer - www.diebewertung.de