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Sebastian Gemkow CDU: Oberbürgermeisterwahl Leipzig – Tag der Entscheidung am 1. März 2020

Leipzig ist bereit für die nächste Generation. Ich möchte dieses Kapitel gestalten und Oberbürgermeister meiner Heimatstadt werden. So wirbt Sebastian Gemkow auf seiner Internetseite um Wähler.

Wähler, die er davon überzeugen will, ihn am 1. März 2020 zum Leipziger Oberbürgermeister zu wählen. Seine Chancen in dieses Amt gewählt zu werden, stehen dabei nicht schlecht.

Selbst sein Mediengegner – die Leipziger Volks Zeitung – sieht Amtsinhaber Burkhard Jung nur ganz knapp vor Sebastian Gemkow von der CDU in den Umfragen.

Da wir aus der Vergangenheit um die Qualität der Umfragen der LVZ wissen, halten wir es durchaus für möglich, dass Sebastian Gemkow im Rennen um den OB-Sessel bereits in Führung sein könnte.

Sebastian Gemkow zeigt „klare Kante“ wenn es um seine Positionen für Leipzig geht, denn Leipzig ist die Stadt, in der er geboren wurde und der er sich verpflichtet fühlt.

Für diese Stadt gibt Sebastian Gemkow dann nach der Wahl sogar sein Ministeramt in Dresden auf.

Wichtig sind Sebastian Gemkow vor allem:

Digitalisierung

„Von den Besten lernen – Estland ist ein Vorreiter bei der Digitalisierung. In Tartu, der zweitgrößten Stadt des Landes, sind bereits 99 Prozent aller städtischen Verfahren digitalisiert. Ich will einen Praktikeraustausch mit Tartu aufbauen und die dortigen Erfahrungen für Leipzig nutzen.“

Stärkung der Sicherheit

„In einem ersten Maßnahmenpaket zeige ich Wege auf, um die Sicherheit in Leipzig zu erhöhen. Neben einer besseren Zusammenarbeit von Stadt und Polizei, etwa durch eine moderne Austauschplattform, setze ich mich für eine konsequente Rechtsdurchsetzung in sogenannten „Brennpunkten“ ein sowie für ein zivilgesellschaftliches Bündnis gegen jede Form von Hass und Gewalt.“

Klares Nein zu noch mehr Bürokratie!

„Ja, wir müssen den ÖPNV ausbauen und Fahrradfahren sicherer und attraktiver machen. Aber viele Menschen sind schlichtweg auf das Auto angewiesen – auch für sie brauchen wir vernünftige Lösungen. Warum setzen wir nicht etwa auf Quartiersgaragen? Diese sind in vielen Bebauungsplänen bereits vorgesehen, wurden aber nicht gebaut. Ich will, dass wir das endlich ändern!“

Kultur des Miteinanders

„Ich will dafür sorgen, dass die Verwaltung partnerschaftlich mit dem Stadtrat und den lokalen Unternehmen zusammenarbeitet und Ermessensspielräume zugunsten der Bürgerinnen und Bürger nutzt. Dafür werden ich den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die nötige Rückendeckung geben.“

Viele Punkte auf die der Amtsinhaber seit Jahren keine überzeugenden Antworten mehr hat, möglicherweise weil Burkhard Jung sich eigentlich in Gedanken schon aus Leipzig nach Berlin verabschiedet hatte. Er wollte Präsident des OSV werden. Ein TOP-Job mit der 3-fachen Bezahlung wie in Leipzig als Oberbürgermeister. Den Job hat er nicht bekommen.

Man muss aber auch einmal deutlich sagen, bei aller Kritik an Burkhard Jung, er hat über Jahre einen guten Job in Leipzig und auch für Leipzig gemacht. Respekt und Anerkennung dafür. Der Leistungs-Bruch kam dann mit dem angedachten Abschied nach Berlin, der dann nicht kam.

Leipzig ist aber nach 30 Jahren auch reif für eine politische Veränderung in der obersten Position des Rathauses, denn auch im Rathaus hat sich in vielen Amtsstuben „roter Filz“ festgesetzt. Viel Bürokratie um den Bürger zu drangsalieren.

Mit Sebastian Gemkow als Oberbürgermeister hat Leipzig die Chance auf einen echten politischen Aufbruch in eine Zukunft, die diese tolle Stadt verdient hat. Mit Burkhard Jung würde es nur ein „weiter so“ geben, dies bis hin zum Renteneintritt von Burkhard Jung in 6 Jahren. Das hat Leipzig nicht verdient.

Veröffentlichungsdatum: Montag, 24.02.2020
Verantwortlicher Autor: Red. TB

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