Start Allgemein PCC SE- und die Anfrage der Fraktion „Die Linke“ im Deutschen Bundestag

PCC SE- und die Anfrage der Fraktion „Die Linke“ im Deutschen Bundestag

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Nun, eine  Diskussion die aus dieser „kleinen Anfrage“ der Bundestagsfraktion DieLinke ergib, könnte dann für das Unternehmen PCC SE möglicherweise schwerwiegende Folgen haben, denn die jetzt aufkommende Diskussion wird die Investitionsbereitschaft vieler Anleger in Kapitalmarktprodukte der PCC SE Duisburg sicherlich nicht fördern.

Entstanden ist diese Diskussion durch eine sogenannte „kleine Anfrage“ der Fraktion „DieLinke“ im Deutschen Bundestag. Eine Anfrage, die es dann aber auch in sich hat.

https://dserver.bundestag.de/btd/19/315/1931512.pdf

Natürlich wehrt sich das betroffene Unternehmen nun auch in der Öffentlichkeit gegen die erhobenen Vorwürfe. Auch das ein völlig legitimer Vorgang, der aber jetzt natürlich den Fokus der Öffentlichkeit noch größer werden lässt.

Eine öffentliche Diskussion, die das Unternehmen dann möglicherweise nur noch schwer in den Griff bekommen wird und kann.

Hier die Stellungnahme des Unternehmens PCC SE aus Duisburg zum Nachlesen.

https://www.pcc.eu/die-pcc-se-weist-falschaussagen-und-irrefuehrende-angaben-in-kleiner-anfrage-der-bundestagsfraktion-die-linke-entschieden-zurueck/

Rückblick:

Uns sind einige Anfragen von Fraktionen im Deutschen Bundestag zu Unternehmen bekannt. Auch das Thema S&K begann einstmals so und noch gut in Erinnerung ist uns auch die kleine Anfrage zum Unternehmen ThomasLLoyd im Deutschen Bundestag.

Tatsache ist, dass auch wir dem Unternehmen, so Thomas Bremer vom Internetblog diebewertung.de aus Leipzig, seit Jahren kritisch gegenüberstehen und natürlich dann auch davor warnen, dass alle Investments des Unternehmens mit einem Totalverlustrisiko für jeden investierten Anleger dort verbunden sind.

Nun darf man sicherlich gespannt sein, wie diese Diskussion nun weitergeführt werden wird und welche konkreten Auswirkungen die Diskussion dann kurz- und mittelfristig für das Unternehmen PCC AG aus Duisburg haben wird.

Herausfinden wird man dann auch, ob die Vorwürfe der Fraktion der DIELinke im Deutschen Bundestag  dann auch möglicherweise wirklich berechtigt sind oder eben auch nicht.

Das Unternehmen selber muss nun jedenfalls mit viel Transparenz in die Öffentlichkeit gehen, um den entstandenen „Imageschaden“ nicht noch größer werden zu lassen. Die oben genannte Stellungnahme dazu könnte sich dann möglicherweise als nicht ausreichend erweisen können.

Thomas Bremer - www.diebewertung.de