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Naby Keita – Star und Problemspieler bei RB Leipzig

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Naby Keïta
Naby Keïta | © Werner100359 CC-BY-SA-4.0

Keine Frage Naby Keita gehört zu den besten Spielern bei RB Leipzig, ja eigentlich sogar in der gesamten Bundesliga. Naby Keita ist aber auch ein Hitzkopf im Spiel, was ihm schon so manche „rote Verwarnungskarte“ eingebracht hat, dann natürlich dazu führt, das Naby Keita der Mannschaft in wichtigen Spielen fehlt.

Naby Keita ist aber möglicherweise auch mit den Gedanken schon gar nicht mehr in Leipzig, denn Jürgen Klopps FC Liverpool hat Keita aus seinem Vertrag herausgekauft zur nächsten Saison. das für eine Gesamtsumme, so hört man, von über 70 Millionen Euro. Ein tolles und lohnendes Geschäft für RB Leipzig, und vielleicht auch das Beste was RB Leipzig passieren kann, denn einen dauerhaften Krisenherd Naby Keita kann dann sicherlich kein Verein gebrauchen.

Nun hat Naby Keita wohl aber dann doch noch andere Probleme, wie man der aktuellen Ausgabe der BILD Zeitung entnehmen kann. Keita soll eine Mega Strafe bezahlen, denn das Amtsgericht Leipzig wirft Keita wohl vor „Urkundenfälschung“  in mindestens 2 Fällen begangen zu haben. Diese Urkundenfälschungsvorwürfe sollen im Zusammenhang mit seinem Führerschein stehen. Keita soll einen gefälschten Führerschein aus seiner Heimat bei den Behörden vorgelegt haben, wollte diesen umschreiben lassen..

Nun, darüber wird man in den nächsten Tagen sicherlich noch mehr in der Presse lesen, wie das bei solchen Stars dann in den Medien üblich ist. Klar ist aber schon das Keita einen Strafbefehl bekommen hat. Keita hat wohl jetzt noch 1 Woche Zeit den Betrag an das AG Leipzig zu bezahlen. Bezahlt Keita nicht, dann kommt es zu einer Verhandlung vor dem Amtsgericht in Leipzig.

Das wird Keita dann möglicherweise nicht wollen und die ausgesprochene Strafe, diese richtet sich nach dem Einkommen des Betreffenden (Keita soll 4 Millionen Euro im Jahr verdienen in Leipzig). Ob sich dann in einer Verhandlung vor dem AG Leipzig eine geringere Strafe aushandeln lassen wird, ist eher Zweifelhaft, denn so9lchen Strafbefehlen gehen ja eingehende juristische Prüfungen der Sachlage voraus.