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Michael Klemmer, Steffen Göpel, Norbert Ketterer und Patrik Fahrenkamp tun Leipzig nicht gut!

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Alle genannten Herren haben etwas mit Immobilien zu tun, teilen sich nahezu den Immobilienmarkt unter sich auf. Oft gehören ihnen Schlüsselgrundstücke, die für die immobilienwirtschaftliche Entwicklung dieser Stadt wichtig sind.

Die Stadtverwaltung Leipzig hat es versäumt, hier stadt-planerische Pflöcke einzuschlagen, um selber „Herr der Lege bleiben zu können“. Mittlerweile gilt die Stadt eher als Bittsteller bei den Herren.

Was alle Herren gemeinsam haben ist, die Herren gehören zum befreundeten Umfeld des Leipziger Oberbürgermeisters Burkhard Jung. Zufall oder geplant? Eine Antwort darauf wäre reine Spekulation. Die wollen wir uns hier ersparen. Da mag sich jeder Leser seine eigenen Gedanken machen.

Welch „Geistes Kind“ so mancher der Herren ist, sieht man daran, dass einer der Herren sogar das Amt eines weißrussischen Honorarkonsuls bekleidet und darauf sehr stolz ist.

Stolz, ein Land zu vertreten, das Menschen entführt, oppositionelle Politiker foltert und Menschenrechte mit Füssen tritt.

Nicht einmal hier hat es der Leipziger Oberbürgermeister geschafft, seinen guten Freund Steffen Göpel dazu zu bewegen, dieses Amt ruhen zu lassen. So lange ruhen zu lassen, bis man in Weißrussland erkannt hat, dass die Achtung der Menschenrechte wichtig ist.

Michael Klemmer hat mit Unterstützung der Leipziger Stadtratsfraktion DieLinke, der SPD und den Grünen das Geschäft seines Lebens gemacht mit dem Verkauf der Sanierungsimmobilie und des Millionengrabs Kohlrabizirkus.

Unbestätigten Berichten zur Folge geht er jeden Abend in den Keller und kommt aus dem Lachen nicht mehr heraus, um das mal sarkastisch zu sagen.

Patrik Fahrenkamp hat nun Gott sei Dank einmal erfahren müssen, dass er in Leipzig nicht machen kann, was er will. Das war lange überfällig aus unserer Sicht. Bleibt Norbert Ketterer. Er ist für uns der gefährlichste Investor in dieser Stadt.

Norbert Ketterer ist nicht dafür bekannt, eine soziale Ader zu haben. Im Gegenteil, er hat den Ruf ein „teurer Geldverleiher“ zu sein. Wenn er in Projekte einsteigt, dann will er mindestens 20% Rendite haben. Da sich Geld nicht vermehrt, wissen wir alle, wer das am Ende bezahlen muss. Das wird dann bei seinem Investment in Leipzig nicht anders sein.

Die Stadt ist hier gefordert, den genannten Herren klarzumachen, dass die Herren in dieser Stadt nicht machen können, was sie „immobilienwirtschaftlich gesehen“ wollen. Gemeinwohl geht vor Eigenwohl. Das muss man den Herren immer wieder ins Gedächtnis rufen.