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Mandanten der Kanzlei BrostClaßen aus Köln: Machenschaften die wir von diebewertung.de aufgedeckt haben

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BaFin ermittelt gegen die Predator Capital & Management Group Ltd.

So kann man es aktuell auf der BaFin Seite vom heutigen Tage nachlesen und das ist eine Meldung, so Thomas Bremer vom Internetportal diebewertung.de aus Leipzig, die sicherlich in unseren Recherchen begründet ist.

Wir hatten frühzeitig vor dem Unternehmen einen Warnhinweis ausgesprochen. Das Unternehmen war dann aber nicht mit unseren Artikeln einverstanden und hatte sich vor dem Landgericht Düsseldorf, allerdings mit wenig Erfolg, gewehrt.

Nun muss natürlich auch ein Rechtsanwalt Geld für Brot, Brötchen, Miete, Champagner usw. verdienen, insofern können wir dann so manches Mandat verstehen, aber wir fragen uns dann auch manchmal, „muss man als Rechtsanwalt ein Mandat dann annehmen, wenn man eigentlich erkennen kann, dass da was nicht in Ordnung ist?

Eine Frage, die sich zukünftig dann Dr. Lukas Brost von der Kanzlei BrostClaßen auch einmal stellen sollte, bevor er mit solchen Unternehmen vor Gericht geht. Manchmal sollte man auch das eigene Wohl einer guten Juristerei unterordnen können.

Hoffen wir einmal, dass die Kanzlei BrostClaßen zukünftig sich ihre Mandanten besser anschaut.

Hier die aktuelle BaFin Meldung:

Die BaFin stellt gemäß § 37 Absatz 4 Kreditwesengesetz (KWG) klar, dass die Predator Capital & Management Group Ltd., Cardiff, Vereinigtes Königreich, keine Erlaubnis nach dem KWG zum Betreiben von Bankgeschäften besitzt. Das Unternehmen wird nicht von der BaFin beaufsichtigt.

Die Inhalte auf der Website predator-diamanten.de sowie Informationen und Unterlagen, die der BaFin vorliegen, rechtfertigen die Annahme, dass die Predator Capital & Management Group Ltd. in Deutschland unerlaubt Bankgeschäfte betreibt, indem sie bereits bei dem Verkauf von Diamanten den Rückkauf dieser Diamanten vereinbart.

Anbieter von Bankgeschäften in Deutschland benötigen eine Erlaubnis nach dem KWG. Einige Unternehmen handeln jedoch ohne die erforderliche Erlaubnis. Informationen darüber, ob ein bestimmtes Unternehmen von der BaFin zugelassen ist, finden Sie in der Unternehmensdatenbank

Die BaFin, das Bundeskriminalamt und die Landeskriminalämter raten Verbraucherinnen und Verbrauchern, bei Geldanlagen im Internet äußerst vorsichtig zu sein und vorab gründlich zu recherchieren, um Betrugsversuche rechtzeitig zu erkennen.