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Ist Harald Seiz von Karatbars International möglicherweise mit der Führung seines Unternehmens überfordert?

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Diese Frage, so Thomas Bremer vom Internetportal www.diebewertung.de aus Leipzig darf man dann zu diesem Zeitpunkt sicherlich einmal an Harald Seiz so stellen.

Dass Harald Seiz als Vertriebler erfolgreich ist, bleibt dabei unbestritten, aber eine gute Unternehmensführung besteht eben nicht nur aus Vertrieb sondern auch aus einer ordentlichen kaufmännischen Planung und Verwaltung des Unternehmens. Nur wenn das alles gegeben ist, hat man letztlich dann auch ein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen.

Die Reputation des Unternehmens Karatbars International und von Harald Seiz ist mittlerweile nachhaltig beschädigt. Das muss man einfach mal als Ergebnis der öffentlichen Auseinandersetzung zwischen der Steinberg Marketing GmbH und dem Unternehmen Karatbars International von Harald Seiz so als Zwischenergebnis zu diesem Zeitpunkt feststellen.

Mit Verlaub Herr Seiz, hier geht es doch um ein hausgemachtes Problem im Hause Karatbars, denn Sie waren doch der Auftraggeber an das Unternehmen Steinberg Marketing GmbH, hätten also auch sicherlich dafür Sorge tragen können, dass solch ein Vorgang wie nun von Ihnen kritisiert, erst gar nicht hätte passieren können.

Das, was die Steinberg Marketing GmbH dort erbracht hat als Dienstleistung, ist doch mit das „Herzstück“ eines ICO’s. Hier muss man doch den besten Einfluss und die Kontrollmöglichkeiten einbauen, die man hat, um eben dann auch selber eingreifen zu können, wenn man solche Dinge, wie von Ihnen in der Presseerklärung beschrieben, dann passieren.

Hier die Schuld nur bei dem Dienstleister zu suchen, sehr geehrter Herr Seiz, ist sicherlich nicht der richtige Ansatz. Ihre Presseerklärung zu dem Thema klingt dann auch wie eine Rechtfertigung, warum sie nicht schuld sind. Auch das tut ihrer Reputation sowohl beim Kunden aber auch beim Vertrieb sicherlich nicht gut. Das dürfte auch für die gesamte derzeitige Auseinandersetzung gelten.

Bei solchen Veröffentlichungen muss man immer überlegen, wem nutzen die und was erreicht man damit? Eine Beruhigung des derzeit verunsicherten Vertriebs aber auch verunsicherter Kunden wird man mit der Fortführung dieser öffentlichen Auseinandersetzung nicht hinbekommen. Das kann ich ihnen aus Erfahrung sagen.

Mittlerweile beschäftigt sich möglicherweise aber auch die BaFin mit dem Vorgang. Mag sein, dass die BaFin sich in dem Vorgang „für nicht zuständig“ erklärt, aber es zeigt auch, wie weit der Vorgang selber möglicherweise schon Kreise gezogen hat. Nicht gut um weiterhin erfolgreich zu sein mit ihrer eigentlich guten Idee.