Start Allgemein Interessengemeinschaft – Popppy Popcorn-Ballooony und Vendingjet GmbH – Jetzt mitmachen!

Interessengemeinschaft – Popppy Popcorn-Ballooony und Vendingjet GmbH – Jetzt mitmachen!

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Ja irgendwie sind wir dann „Besserwisser“, denn alle Geschehnisse rund um die genannten Unternehmen haben wir so vorhergesagt. Das sind einfach Erfahrungswerte aus anderen ähnlich gelagerten Vorgängen der letzten Jahre, so Thomas Bremer vom Internetblog diebewertung.de aus Leipzig.

Jetzt ist es aber auch an der Zeit, sich einer Interessengemeinschaft anzuschließen, um gegenüber den zukünftigen Insolvenzverwaltern eine starke Einheit zu bilden und eigene Interessen zu wahren. Glauben Sie mir, wir reden hier aus jahrelanger Erfahrung mit solchen Interessengemeinschaften und da waren wir in der Vergangenheit dann oft auch gemeinsam mit den Mitgliedern der Interessengemeinschaft sehr erfolgreich.

Derzeit ist über die vorläufige Eröffnung der Insolvenzverfahren noch nicht abschließend entschieden worden, aber das ist auch genau der Zeitpunkt, so Thomas Bremer, wo man sich formieren muss, um dann rechtzeitig, wenn über die Insolvenzverfahren entschieden wurde, auch mitreden kann, der Insolvenzverwalter weiß,  „da gibt es Jemand, der auf mich aufpasst“.

Gleichzeitig verschafft eine Interessengemeinschaft auch die Stärke, die man braucht, um sich eben nicht der „Willkür“! eines Insolvenzverwalters auszusetzen, man muss die eigenen Interessen wahren.

Das kann hier nur die Gründung einer Auffanggesellschaft unter Einbeziehung des Vertriebs, aber nicht unter Führung des Vertriebs, sein. Es muss schnellstmöglich gewährleistet werden, dass die vorhandenen Automaten wieder bewirtschaftet werden, damit die Anleger Einnahmen aus dieser Bewirtschaftung haben.

Genau diese Gespräche muss man mit den benannten bzw. bestellten Insolvenzverwaltern führen. Auch er wird sicherlich ein Interesse daran haben, dass die Geschäfte weitergehen können, denn eine Verwertung der Automaten wird ihn nicht weiterbringen. Zumal hier zu klären ist, inwieweit dies für ihn überhaupt möglich wäre.

Unserer Meinung nach, so Thomas Bremer, sind alle Anleger, die die Vereinbarung mit der von Frank Hebe beauftragten Rechtsanwaltskanzlei nicht unterschrieben haben, hier aber auf der sicheren Seite. Bei den Anlegern, die diese Vereinbarung unterschrieben haben, sehen wir das dann kritisch. Da müsste man dann ggf. eine Anfechtungsklage führen. Ob die dann erfolgreich sein wird, das muss man abwarten.

Über diese Interessengemeinschaft, so Thomas Bremer, würden wir dann die Gründung einer Auffanggesellschaft unterstützen bzw. uns dort engagieren, um dann geeignetes Personal zu finden, aber auch um dafür Gewähr zu leisten, dass es hier dann wirklich zu einem Investment wird, zu dem man Vertrauen haben kann.

Den Vertrieb brauchen wir dafür, aber nicht in der Leitung der Gesellschaft. Hier gehören „Kaufleute, Controller und Servicepersonal für die Automaten“ hinein.

Geführt werden muss die Gesellschaft von einem „Bedenkenträger“, der vor allem die Wirtschaftlichkeit der Gesellschaft und die Funktionalität der Gesellschaft auf Dauer im Auge hat. Natürlich kann man dann auch weitere Geräte verkaufen, aber eben nur, wenn das „Backoffice“ funktioniert und nicht so dramatisch chaotisch ist wie jetzt und in der Vergangenheit. Die Anleger müssen endlich Geld verdienen.

Genau dies will die von uns ins Leben gerufene Interessengemeinschaft erreichen und in der Praxis umsetzen. Werden Sie jetzt Mitglied der Interessengemeinschaft:

http://interessengemeinschaft-vendingjet-anleger.diebewertung.de/