Start Anlegerschutz Interessengemeinschaft DEGAG mit Birger Dehne – nicht gegen sondern mit!

Interessengemeinschaft DEGAG mit Birger Dehne – nicht gegen sondern mit!

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Interessengemeinschaften kennen wir nun seit Jahren. Manche war sinnlos aber viele haben auch ihren Sinn dann wirklich erfüllt.

Dabei, so Thomas Bremer vom Internetportal diebewertung.de aus Leipzig, geht es nicht um eine Interessengemeinschaft, „weil etwas in den Brunnen gefallen ist“, sondern hier sehen wir das als eine Art Prophylaxe. Wir haben uns innerhalb des letzten Jahres sehr intensiv mit dem Unternehmenskonstrukt des Birger Dehne aus Hannover befasst und was wir da recherchiert haben, das hat uns zum Teil dann erschreckt.

So erschrocken, dass wir auf das Unternehmen aufmerksam gemacht haben über unsere Berichterstattung.

Natürlich gab es dann eine Resonanz von Anlegern, die dort nach deren eigenen Angaben investiert haben. Auch unter den investierten Anlegern gab es dann ein großes Erstaunen, denn diesen war dann auch nicht immer bewusst, in welches risikobehaftete Unternehmen man dort eben möglicherweise investiert hatte.

Überrascht waren einige investierte Anleger auch über die Höhe an Geldern, die Birger Dehne in seinen Unternehmen hat. Über 100 Millionen an Anlegergeldern, das ist dann schon mal eine Hausnummer, wo man sein Investment dann auch genauer beobachten muss. Richtig, lieber Anleger. Genau das wollen wir dann auch.

Üblicherweise kommen wir mit vielen Unternehmen dann in einen sachlichen Austausch und Faktenaustausch. Das war bisher mit Birger Dehne nicht möglich.

Birger Dehne investierte dann sein Geld möglicherweise lieber in die zweifelhafte Verbesserung seiner Internetreputation. Eigenlob stinkt, so sagt man eigentlich immer, und das sehen wir auch bei Birger Dehne und der DEGAG so. Alle Artikel, die man als bezahlte Anzeige ins Netz gestellt hat, hätte man genauso, dann aber eben nahezu kostenfrei, auch auf die eigenen Webseiten des Unternehmens stellen können.

Gewählt hat man jedoch dafür bezahlte Anzeigenplätze bei FOCUS, Handelsblatt, Stern ntv, usw. Nun gut, es ist auch eine Art der Krisenbewältigung, wenn man unter Kritik gerät. Für uns ist es aber nicht der Weg, um aus der Diskussion herauszukommen. Da helfen nur Transparenz und belegbare Fakten. Die hat Birger Dehne nicht geliefert, möglicherweise auch nicht liefern können, weil seine Unternehmen das nicht hergeben könnten.

Bis zum heutigen Tage hat Birger Dehne über irgendeinen dubiosen Kölner Rechtsanwalt, der wohl einer der Hauptanwälte der AfD Deutschland ist, versucht den einen oder anderen Beitrag aus dem Netz zu bekommen bzw. im Suchergebnis zu blockieren. Da fragt man sich schon, hat man keine Argumente gegen unsere Berichte? Diese scheinen vom Inhalt her dann ja alle richtig zu sein.

Das man aber hier schon zu zweifelhaften Anträgen gegenüber Google „möglicherweise eine Täuschungsabsicht verfolgt“, das hätten wir dann einem ehrlichen Kaufmann und Initiator nicht zugetraut. Das soll aber nun die deutsche Justiz dann mit Herrn Dehner regeln.

Unsere Interessengemeinschaft, lassen sie mich das noch einmal ganz klar anmerken, soll helfen, Fragen zu klären, nicht ein Unternehmen zu schädigen. Das ist uns in diesem Zusammenhang sehr wichtig anzumerken.

Birger Dehne kann sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen, um Fragen zu klären. Unsere Devise seit 10 Jahren ist, „Kommunikation ist immer besser als Konfrontation“. Hören Sie auf mit Reputationstricks Herr Dehne und stellen Sie sich einer sachlichen und faktischen Kommunikation.

Unser Tipp an Sie: Schmeißen sie die Erfolglosrechtsanwälte raus, die haben keine Ahnung, kosten nur viel Geld, und gleichfalls auch die Reputationsfirma. Diese hat nun gar keine Ahnung, verursacht Ihnen jetzt möglicherweise nur Justizärger. Sie stehen dafür gerade, nicht die Reputationsfirma.