Start Allgemein Igor Strehl – Karriere durch Fachkompetenz und Entscheidungsfreude

Igor Strehl – Karriere durch Fachkompetenz und Entscheidungsfreude

1144

So kann man das Leben von Igor Strehl in kurzen knappen Worten ganz einfach zusammenfassen. Vielen ist Igor Strehl im Jahre 2013 dadurch bekannt geworden, als die Sberbank Igor Strehl zum Vorstandsmitglied der Sberbank Europe bestellte. Igor Strehl übernahm damals den Bereich Corporate Business & Investment Banking. Zuletzt, vor seiner Berufung in den Sberbank Europe Vorstand, war Igor Strehl Vorstandsvorsitzender der VTB Bank (Austria) in Wien.

Der im russischen Jarzewo geborene Strehl (52) startete seine Karriere bei der Commerzbank in Frankfurt im Länderreferat für die GUS-Staaten und das Baltikum.

Er arbeitete bei der Commerzbank (Eurasija) SAO in Moskau, unter anderem als Leiter des Firmenkundengeschäfts und als stellvertretender Leiter und Vorstandsmitglied.

Eine makellose Karriere und jeder, der mit Igor Strehl zu tun hat, lobt seine Fachkompetenz, sein Verhandlungsgeschick und seine Menschlichkeit. Etwas, was gerade in der Branche der „TOP-Banker“ sicherlich nicht überall zu finden ist.

Igor Strehl hat aber dann, wenn er einen TOP-Job übernimmt, klare Vorstellungen von dem, was zu tun ist, denn eines will Igor Strehl immer haben, Erfolg für das Unternehmen für das er tätig ist. Daran will er sich auch zukünftig, bei möglicherweise neuen Aufgaben, natürlich messen lassen.

Derzeit, so munkelt man in der Bankenbranche, ist Igor Strehl im Gespräch bei einer europäischen TOP-Bank. Hier soll Igor Strehl das Bankgeschäft insgesamt neu aufstellen, die Bank für die Zukunft fit machen.

Die Zukunft heißt heute vor allem das Onlinegeschäft stärken, die Einführung von künstlicher Intelligenz in den Dokumentations- und Abwicklungsprozess einer Bank aber auch das vermögensverwaltende Geschäft einer Bank auszubauen.

Besonders verpflichtet fühlt sich Igor Strehl dann auch den mittelständischen Unternehmen, die das Rückgrat einer jeden Wirtschaft bilden. Diesen Unternehmen, so Igor Strehl, muss man zukünftig ein besonderes Augenmerk widmen. Gerade die wirtschaftlichen Auswirkungen der noch nicht überstandenen Corona-Pandemie verlangt geradezu danach, den Mittelstand zu unterstützen.