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Die grausamen Bilanzen der V+ Plus Fonds

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Interessengemeinschaft | © stevepb / Pixabay

Feuchte Augen bekommt sicherlich jeder Anleger der diese neuen Bilanzen der 3 V+ Plus Fonds zur Kenntnis nehmen muss, und jeder Anleger fühlt sich seit Jahren „hilflos“ der Geschäftsführung der Fonds und der Service KVG ausgeliefert.

Hier hat man dann als Anleger das Gefühl, das beide sich nicht nur „wohlgesonnen“ sind, sondern auch beide kaum ein Interesse haben an der miesen Situation für die Anleger etwas zu verändern, obwohl den verantwortlichen Personen seit 2 Jahren ein Umwandlungskonzept vorliegt. Jenes Umwandlungskonzept was die Interessengemeinschaft V Plus aus Leipzig, sowohl mit dem Fondsgeschäftsführer diskutiert hat und auch mit dem Geschäftsführer der SERVICE KVG. Auf die lange Bank schieben wollen beide Herren das Konzept.

Das natürlich aus ureigenem Interesse, denn der Geschäftsführer bekommt für wenig Arbeit ein „monatlich üppiges Salär“ und die Service KVG kann Jahr für Jahr dann umfangreiche Rechnungen an die einzelnen Fonds stellen. Welches Interesse sollten die beiden Herren dann bitte haben sich Gegenseitig „in die Suppe zu spucken?“. Die Frage lassen wir dann einmal so im Raum stehen, so Thomas Bremer von www.diebewertung.de aus Leipzig.

So lange Geld für die beiden Herren da ist- Prima! Die „dummen Anleger“ wird man schon ruhig halten. Schaut man sich die neue Bilanz an, so muss man als Anleger sicherlich sich einen „Magenbitter“ neben die Bilanzlektüre stellen, denn diese Bilanzen schlagen sicherlich jedem Anleger auf den Magen. Jedes Jahr der gleiche Mist, keine positiven Ergebnisse für die Anleger, reine Geldvernichtung und das soll noch Jahre so weitergehen?

Nein, so Wolfgang Müller, von der IG V Plus aus München. Eigentlich, so Wolfgang Müller, wollten wir anlässlich der Gesellschafterversammlung der jeweiligen Fonds, unser Konzept noch einmal den Anlegern vorstellen und für die Umwandlung der Fonds in eine AG werben. Es muss doch endlich einmal Schluss sein mit den sinnlosen Einzahlungen der Anleger in diese Fonds. Eine, als Konzept einmal von Rechtsanwälten angedachte,   Liquidation der Fonds sehen wir hier nicht mehr.

Eine Liquidation würde bedeuten, so Wolfgang Müller von der IG V Plus, das der jeweilige Liquidator dann alle noch offene Ratenzahlungsbeiträge sofort fällig stellen könnte. Ähnliches würde sicherlich ein Insolvenzverwalter tun, wenn einer der Fonds dann irgendwann einmal in Insolvenz gehen sollte. Unsere den Herren in Landshut bekannte alternative Lösung, so Wolfgang Müller, ist die praktikabelste Lösung. Warum die verantwortlichen Herren in diesem Jahr noch keine Gesellschafterversammlungen durchgeführt haben wissen wir nicht.

Thomas Bremer - www.diebewertung.de