Start Allgemein Freistaat Sachsen – Nicht Jeder, der AfD wählt, ist ein Nazi!

Freistaat Sachsen – Nicht Jeder, der AfD wählt, ist ein Nazi!

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Was für ein niederschmetterndes Wahlergebnis für die CDU in Sachsen. Bei der Wahl zum Deutschen Bundestag wurde die CDU in Sachsen nur noch an die dritte Stelle in der Wählergunst gestellt; vor ihr SPD und AfD.

Natürlich hat die SPD Sachsen nicht gewonnen, denn sie hat vom: „Laschet wollen wir nicht als Kanzler“, ganz klar profitiert. Auf eine eigene gute Leistung in Sachsen kann die SPD nicht verweisen. Trotzdem, ganz klar, Ergebnis ist Ergebnis und da hat die SPD Sachsen deutlich zugelegt.

Deutlicher Sieger der Bundestagswahl 2021 ist aber in Sachsen die AfD. Der Sachsen AfD ist es gelungen, der CDU fast alle Direktmandate abzunehmen. Natürlich ist und bleibt die AfD eine Protestpartei, denn reale Politik, in der sie unter Beweis stellen konnte, was sie kann, hat sie bis zum heutigen Tage nicht machen müssen.

Um das hier einmal ganz klar zu sagen, so Thomas Bremer von der Initiative Liga Ost, nicht alle die AfD gewählt haben, sind rechte Nazis. Im Gegenteil, es sind Bürger, die von den Altparteien enttäuscht sind. Jenen Parteien, die über 30 Jahre nur ihr Personal und ihr Klientel versorgt haben, nicht aber an den Freistaat gedacht haben.

Das beste Beispiel einer solchen Versorgungspolitik sind die sächsischen Grünen. Alleine für die Grünen wurden über 200 neue Stellen geschaffen, um deren Klientel mit gut bezahlten Posten zu versorgen.

Ja es gibt sogar gewählte Landtagsabgeordnete der Grünen, die sogar ihr Landtagsmandat aufgegeben haben, um einen guten Job in der Verwaltung anzunehmen. Unglaublich solch ein Verhalten. Man kann es auch instinktlos nennen. Einer Katja Meier geht es eben nicht um grüne Politik sondern um Versorgung der grünen Mitglieder. Pfui, kann man da nur sagen. Aber so ist das, wenn man als Partei endlich an die „Fleischtöpfe“ herankommt, wie eben die Grünen in Sachsen.

Ganz schlimm aber die CDU Sachen. Sie hat diesen Freistaat abgewirtschaftet und verfilzt in der Verwaltung. Das über 30 Jahre. Wie kann man einen „ewigen Verlierer“ wie Michael Kretschmer zum Ministerpräsidenten machen? Jener Michael Kretschmer, der dann nichts Besseres zu tun hat, als seine Lebensgefährtin in einen besser bezahlten Job zu bringen.

Die Sachsen CDU braucht neue frische Köpfe, sonst wird das in Sachsen nichts mehr. Aber, so Thomas Bremer von der Initiative Liga Ost, nur schimpfen bringt den Freistaat nicht weiter. Wir brauchen Alternativen und fähige Menschen in und für diesen Freistaat. Wir müssen weg vom Parteiendenken, hin zum Zukunftsdenken und die besten Personen dafür, um diese Ziele zu erreichen.

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