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Einen möglichen Nährstoffmangel in Echtzeit feststellen

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Viele Menschen sind unsicher, ob sie im Rahmen ihrer Ernährung ausreichend mit allen Nährstoffen versorgt sind. Die Sorge ist nicht unbegründet: Ein Nährstoffmangel äußert sich zunächst nur mit unspezifischen Symptomen, die sich nicht unmittelbar mit einem manifesten Nährstoffdefizit in Verbindung bringen lassen. Ein genaues Messverfahren der individuellen Nährstoffversorgung ist zur Prävention daher besonders wichtig.  

Nährstoffmangel – Prävention lohnt sich

Hinter einem Nährstoffmangel steckt eine unzureichende Versorgung des Stoffwechsels mit essenziellen Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Proteinen, Fetten, Vitaminen oder Mineralstoffen. Ein marginaler Nährstoffmangel beschreibt einen Mangelzustand, in welchem die Leistungsfähigkeit zwar eingeschränkt, die Lebensfähigkeit des Organismus aber ungefährdet ist. Dagegen befindet sich der Körper bei einem absoluten Nährstoffmangel in einem Zustand dauerhafter Unterversorgung, sodass selbst lebenswichtige Grundfunktionen gefährdet sind. Schließlich kann der menschliche Organismus viele essenzielle Nährstoffe nicht selbst herstellen – Makro- und Mikro-Nährstoffe müssen regelmäßig und ausreichend über die Ernährung zugeführt werden, um die gesunde Funktion von Zellen, Gewebe, Organen, Immunsystem und Stoffwechsel sicherzustellen.

Verändernde Lebensumstände wie eine Schwangerschaft, steigendes Alter, ein hoher Stresspegel oder eine Medikamenteneinnahme gehen allerdings – meist unbemerkt – mit einem deutlich veränderten Bedarf bestimmter Nährstoffe einher. Eine durchdachte Prävention und eine frühzeitige Anpassung der Ernährung sind dann besonders wichtig. Die Auswirkungen eines Nährstoffdefizit zeigen sich schließlich nur schleichend: Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel, Antriebslosigkeit und Infektanfälligkeit können beispielsweise auf einen entstehenden Mangel hinweisen. Auch äußerliche Veränderungen wie brüchige Nägel, Haarausfall, spröde Lippen oder ein blasser Teint können Rückschlüsse auf einen beginnenden Nährstoffmangel zulassen. Je nachdem welche Mineralstoffe, Vitamine oder Spurenelemente in der Ernährung fehlen, fallen die Symptome unterschiedlich aus.

Wie hilft die Zell-Check Methode?

Um mögliche Nährstofflücken präzise ermitteln und eine gezielte Behandlung vornehmen zu können, ist ein verlässliches Messverfahren der persönlichen Nährstoffversorgung wichtig. Mineralien und Spurenelemente lagern sich langfristig direkt in den Zellen ein – die Zell-Check Methode ermöglicht daher eine reproduzierbare Messung der Bioverfügbarkeit von Mineralien und Spurenelementen direkt auf Zell-Ebene. Sie ergänzt damit sinnvoll die Blut- oder Urinuntersuchung. 

Mittels Spektralphotometer erfolgt die Messung in Echtzeit direkt am Patienten. Die erhobenen Messwerte werden unmittelbar mit einer Datenbank von über 1,3 Millionen Datensätzen aus Biopsien, Haar-und Urinanalysen abgeglichen – so liefert das non-invasive, revolutionäre Verfahren eine präzise Quantifizierung der intrazellulären Nährstoffspeicher. 

Die Messergebnisse sind dank intuitiver Aufschlüsselung besonders verständlich. Handlungsempfehlungen lassen sich unmittelbar ableiten – individuell angepasste Ernährungsumstellungen können effektiv gestaltet, Nahrungsergänzungsmittel zielgerichtet verordnet werden. Unnötige Kosten für den Patienten und vermeidbare Nebenwirkungen entfallen.