Start Anlegerschutz Deutsche Lichtmiete Investment – Das ist „Harakiri“ für uns

Deutsche Lichtmiete Investment – Das ist „Harakiri“ für uns

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Möglicherweise tut sich gerade etwas Neues im Vertrieb der Deutschen Lichtmiete. Muss es möglicherweise auch, denn mit den aktuellen Bilanzen so mancher Gesellschaft kann man keinen Staat bei Anlegern machen.

Nun soll es, so hat uns ein Vertriebspartner erzählt, wohl ein Investment sein, was man über eine „Schweizer Gesellschaft“ Anlegern anbieten will. Stimmt diese Information, dann sollte sich jeder Anleger natürlich die Frage stellen, „warum über eine Schweizer Gesellschaft“, wenn nahezu alle anderen Gesellschaften doch in Deutschland beheimatet sind?

Eine Frage, die sie dann stellen sollten, wenn man ihnen ein Investment der Deutschen Lichtmiete zur Zeichnung anbietet. Uns zumindest fällt dazu keine plausible Erklärung ein in der Redaktion.

Jeder Anleger, der hier Geld investieren will, sollte auch so viel Eigenverantwortung bei einem Investment vorhanden sein, dass man sich über das jeweilige Unternehmen informiert.

Dies zum Beispiel über den Bundesanzeiger, das Unternehmensregister und auch über das Portal von northdata. Möglich, dass Sie da innerhalb einer Stunde so viele interessante Aspekte und Tatsachen herausfinden über das genannte Unternehmen, dass sie selber sagen, „muss ich nicht zeichnen“.

Achten Sie auch darauf, wenn Sie von einem Finanzberater zu dem Investment beraten werden, dass dieser dann ein Beratungsprotokoll korrekt ausfüllt, denn dieses Investment mit dem Risiko eines Totalverlustes ist, wenn überhaupt, für einen Anleger geeignet, wenn dieser auch ein risikobehaftete Investments in seinem Portfolio haben will.

Alle Investments, die wir aus dem Hause „Deutsche Lichtmiete“ kennen, haben ein Totalverlustrisiko. Wir sind gespannt, welche zusätzlichen Informationen wir in den nächsten Tagen zu dem Investmentangebot in unsere Redaktion bekommen werden.