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Der Ärger für die PREOS Global Office Real Estate & Technology AG mit der BaFin Meldung

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Keine Frage, solch eine BaFin-Meldung braucht man als Unternehmen denn gar nicht, denn diese hat natürlich unmittelbare Auswirkung auf dem Aktienkurs des Unternehmens.

Was tut Vorstand Frederik Mehlitz jetzt?

Natürlich wird sich das Unternehmen jetzt mit der BaFin in Verbindung setzen, um den unschönen Vorgang für das Unternehmen PREOS Global Office Real Estate & Technology AG so schnell als möglich zu klären.

Gerade für eine börsennotierte Gesellschaft natürlich dann letztlich auch wichtig. Schaut man sich den Kurs der PREOS Aktie einmal über die letzten Monate an, dann kann man jetzt schon von einem Kursdesaster für das Unternehmen aber vor allem für die Aktionäre sprechen. Zu einer „guten Kurspflege“ gehört natürlich dann auch, und das weiß Frederik Mehlitz natürlich auch, dass man solche Nachrichten vermeidet.

Frederik Mehlitz wird also auch genau schauen müssen, wie solch eine Meldung überhaupt zustande kommen konnte. Das Ergebnis kann dann nur sein, hier eine Kontrollfunktion einzubauen, die hilft zukünftig solche Meldungen zu vermeiden.

Kommen wir aber einmal zurück zum aktuellen Aktienkurs, der natürlich wie immer nur eine Momentaufnahme ist. Natürlich hat die aktuelle Berichterstattung dazu geführt, dass der Kurs nochmals eingebrochen ist. Über 10% wie man auf der Seite des Unternehmens selber sehen kann.

FireShot Capture 027 – PREOS – Zukunft mit Fundament – PREOS Real Estate AG – www.preos.de

Von welchem Aktienkurs kommt das Unternehmen überhaupt? Nun, der höchste Kurs der Aktie in den letzten 52 Wochen, siehe auch Screenshot, bei immerhin 17,40 Euro. Im Vergleich zum aktuellen Kurs von 5,58 Euro hat die Aktie um die 70% an Wert eingebüßt.

Eine Aktie, die dann aktuell keine Freude mehr macht und vielleicht zukünftig auch möglicherweise nicht mehr machen könnte, wenn es Vorstand Frederik Mehlitz nicht ganz schnell gelingt, wieder Ruhe ins Unternehmen zu bringen.

Dazu gehört auch eine schnelle Klärung mit der BaFin.

Auch für die Internetplattform aktiencheck.de ist das natürlich keine gute Werbung, in dieser Form auf der Internetseite der Deutschen Finanzaufsichtsbehörde, BaFin genannt, zu werden. Auch hier wird Frederik Mehlitz sicherlich das eine oder andere Gespräch zu führen haben.