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Daniela Kolbes gute Entscheidung

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Daniela Kolbe
Daniela Kolbe | SPD Parteivorstand Susie Knoll Florian Jaenicke CC-BY-SA-4.0

Noch ist Daniela Kolbe die Generalsekretärin der Sachsen SPD, aber Daniela Kolbe will auf dem nächsten Parteitag der Sachsen SPD nicht zur Wiederwahl antreten. Daniela Kolbe hat sich für die Familie entschieden.

Mit Verlaub das war eine wirklich gute Entscheidung Frau Kolbe, denn Familie ist mehr als Politik. Trotzdem bleibt Daniela Kolbe nicht als erfolgreiche Generalsekretärin der SPD in Sachsen in Erinnerung, denn Frau Kolbe hat ihren Job zu keinem Zeitpunkt so richtig verstanden.

Generalsekretär einer Partei zu sein bedeutet auch „Leiter der Abteilung Attacke“ zu sein. Attacke auf den politischen Gegner, und derer gibt es ja genug in Sachsen. Außer ein paar Floskeln hat man da von Frau Kolbe nicht viel gehört.

Frau Kolbe hat es nicht verstanden für die SPD in Sachsen neue und wichtige Zukunftsakzente zu setzen. Bestenfalls hat Frau Kolbe den Abstieg der Sachsen SPD in der Wählergunst verwaltet. Wären heuet Wahlen in Sachsen, dann müsste Frau Kolbes SPD um den Wiedereinzug in das Parlament in Dresden bangen, und das Frau Kolbe ist auch ein Ergebnis ihrer „Schlafwagen Politik“, und der Politik des Landesvorsitzenden der SPD in Sachsen, Wirtschaftsminister Martin Dulig.

Auch Martin Dulig ist aus unserer Sicht völlig ungeeignet für seinen Job als SPD Chef. Wirtschaftsminister kann eigentlich Jeder, zumindest wenn man den Job so auffasst wie Martin Dulig, als Frühstücksminister. Martin Dulig hat für die Länge seiner Amtszeit keine signifikanten Erfolge die man ihm zuschreiben könnte, vorzuweisen. Martin Dulig liefert keinen Grund warum man ihn bzw. die Sachsen SPD wiederwählen sollte bei der nächsten Landtagswahl.

Martin Dulig fällt eigentlich immer nur „Diskussionswürdig“ auf in der Öffentlichkeit. Zuletzt forderte Martin Dulig die Entlassung des LKA Mitarbeiters des LKA Sachsen, der wohl mir Ursächlich war für das Situationsfehlverhalten der Polizei bei einer Demonstration in Dresden, anlässlich eines Besuches von Bundeskanzlerin Merkel in Dresden.

Was Herr Dulig dabei versäumt hat, ist die arbeitsrechtliche Begründung für eine Entlassung des LKA Mitarbeiters mitzuliefern. Auf die Begründung darf man dann gespannt sein, aber ich bin mir sicher Herr Dulig wird diese Begründung dann auch nicht liefern.

So wie in der Vergangenheit immer, Martin Dulig liefert nicht, er kommentiert nur.