Start Anlegerschutz Bitcoin Farming GmbH & Co. geschlossene Investment KG-ein Investment mit Totalverlustrisiko

Bitcoin Farming GmbH & Co. geschlossene Investment KG-ein Investment mit Totalverlustrisiko

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MichaelWuensch / Pixabay

Wollen Anleger dann überhaupt in solch ein Investment investieren? So richtig, so Thomas Bremer von www.diebewertung.de aus Leipzig, können wir uns dann das derzeit nicht vorstellen. Ist Bitcoin Mining denn überhaupt noch interessant? Auch diese Frage werden sich die Anleger natürlich stellen, bevor sie hier ihr Geld anlegen. Dabei ist es sicherlich egal. wie viel Geld man da investiert. Möglicherweise sidn große Anleger wie hier, ab 250.000 Euro, sogar noch Kritischer bei einem Investment.

Aus unserer Sicht sehen wir das BitCoin Investment als eines der für Anleger gefährlichsten Investments an, denn die Kursschwankungen sind doch extrem, und wie wir wissen, haben ja im Jahre 2018 viele Anleger mit der Investition in Bitcoins viel Geld verloren, da der Kurs des BitCoin „Gnadenlos“ abgestürzt ist.

Derzeit ist uns kaum ein Investment bekannt, das in Mining investiert, eben wegen des Bitcoin Absturzes. Anleger die sich hier beteiligen schauen sich sicherlich einmal die Protagonisten des Unternehmens genauer an. Wir auch, und über deren Kompetenz zum Thema „Bitcoin Mining“ haben wir dann nicht viel gefunden. Wo also die Kompetenz herkommt, sollte man die Herren dann sicherlich einmal fragen.

Viele dieser Miningfarmen kennen wir mit Standort „China“. Dort gibt es so manche „Ghost City“ mit einer kompletten Infrastruktur die aber eben kaum bewohnt sind. Zu der Infrastruktur gehören natürlich auch Kraftwerke. Kraftwerke, die natürlich Strom produzieren, aber eben wenig Abnehmer haben. Billigen Strom, damit man dann überhaupt Einnahmen hat, waren in der Vergangenheit diese „Ghost Citys“ der ideale Partner für solche Miningfarmbetreiber.

Hier geht man also nach Schweden.

Wissen, so haben unsere Recherchen ergeben, sollte man auch, das die Technik solcher Miningfarmen immer „auf dem neuesten Stand“ sein muss, um dann auch das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Wir haben weiterhin auch Bedenken wegen der möglicherweise anfallenden Kosten der Service KVG, hier der XOLARIS Service KVG. Gerade die Kosten der Service KVG drücken dann nochmals zusätzlich den Gewinn der Anleger oft dramatisch nach Unten. Wir erleben das seit geraumer Zeit bei den V+ Plus Fonds 1-3, für die auch die XOLARIS Service KVG in der Verantwortung steht als Dienstleister. Wir in der Redaktion zumindest, würden uns derzeit an solch einem Risikoinvestment nicht beteiligen.