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Birger Dehne aus Hannover – die Zahlen ihrer neuen hinterlegten Bilanzen sind ja erschreckend!

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Ein Blick in die neuen Bilanzen diverser Unternehmen aus Ihrem Umfeld sollten investierte Anleger aus unserer redaktionellen Sicht dann doch sicherlich nachdenklich machen. Das was sich da kumuliert über die einzelnen Unternehmen angesammelt hat, das ist doch für einen Außenstehenden kaum noch erklärbar.

Da müssen Sie dann schon mal selber ran Herr Dehne, wenn sie auch sonst bei der Reputation zu Ihrer Person gerne über sich Gutes schreiben lassen. Kann man machen, aber man sollte nicht „zu dick auftragen“, dass es dann nach Eigenlob stinkt. Zudem Herr Dehne sind solche Anzeigen nicht so billig.

Haben Sie das wirklich nötig, eine Reputation die auf Eigenlob aufbaut? Darüber würde ich mal nachdenken in einer ruhigen Minute. Sparen Sie sich das Geld und spenden das doch für wohltätige Zwecke.

Nun aber zum eigentlichen Thema, ihren neuen veröffentlichten Bilanzen:

DEGAG Zweite Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 11.983.050,34

DEGAG Fünfte Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 9.230.231,56

DEGAG Dritte Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.059.485,73

DEGAG Vierte Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.365.974,97

DEGAG Achte Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 8.394.739,26

DEGAG Siebte Wohnen nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.571.882,35

Wohlgemerkt, das sind nur die neuen Bilanzen, die wir hier im Unternehmensregister aufgefunden haben, und mal ganz ehrlich Herr Dehne, Anleger, die diese Zahlen lesen fangen doch dann an zu fragen, „was ist da mit der Unternehmensgruppe los, in die ich mein sauer verdientes Geld investiert habe?“. Würden Sie das nicht auch fragen?

Rechnen Sie diese Zahlen mal alle zusammen, dann kommen sie auf einen Gesamtbetrag von fast 50 Millionen Euro. Unglaublich, finden wir Herr Dehne und Sie kümmern sich offensichtlich dann möglicherweise nur um ihre eigene Reputation im Internet. Ist das ihr Ernst?

Wir haben Ihnen mehrfach das Angebot gemacht, dass Sie gerne zu uns in die Redaktion kommen können und uns erklären können, was an unserer Berichterstattung falsch ist bzw. wo wir Ihnen möglicherweise Unrecht tun könnten. Gehört haben wir dazu von ihnen nichts. Vielleicht handeln sie ja nach dem Motto „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“. Ich denke in dem Geschäft stimmt das nicht.