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Nicht die BILD Zeitung hatte darüber zuerst berichtet! Friedrich Merz zur Kandidatur um CDU Parteivorsitz bereit

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Friedrich Merz
Friedrich Merz | © Michael Lucan CC-BY-SA 3.0

Für uns war das dann keine Neuigkeit mehr, denn wir hatten bereits am 25. Oktober 2018 darüber in einem Artikel berichtet. Natürlich musste jetzt in der CDU etwas an oberster Stelle passieren, denn solche verheerenden Wahlniederlagen motivieren ein Parteimitglied sicherlich nicht bei Wind und Wetter Wahlkampf zu machen, wenn man weiß, die in Berlin machen einem doch jedes Engagement kaputt. Nun will Angelika Merkel auf den CDU Parteivorsitz verzichten, aber Bundeskanzlerin bleiben. Mit Verlaub, das ist wie frischer Spargel ohne Hollandaise.

Ein CDU Vorsitzender bzw. eine CDU Vorsitzende wird immer auch nach dem Amt des Bundeskanzlers streben. Merz wird sich, wenn er dann antritt auf dem Hamburger Parteitag, sich nicht zufriedengeben mit der Nummer 1 in der CDU. März will, wenn schon jetzt Alles, denn noch einmal lässt sich März nicht von Angela Merkel „kaltstellen“. Da darf man dann ganz sicher sein. Friedrich Merz dürfte aber nicht der einzige Bewerber um den besten Job in der CDU Deutschland bleiben. Jens Spahn, Annegret Kramp-Karrenbauer werden sicherlich jetzt auch darüber nachdenken, ihren „Hut in den Ring zu werfen“.

Keine Frage natürlich, das Friedrich Merz das Zeug hat nicht nur CDU Vorsitzender zu werden, sondern auch Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland. Ein Amt das Friedrich Merz nur zu gerne bekleiden würde. Merz wird aber jetzt vorsichtig sein, denn es sind noch fast 6 Wochen bis zum Hamburger CDU Parteitag. 6 Wochen können  in der Politik dann noch eine lange Zeit sein.

Heuet wird man nun in Berlin beginnen das Hessendesaster aufzuarbeiten, das natürlich auch in der SPD. Da stellt sich natürlich auch die Frage nach TSG Torsten Schäfer Gübel und natürlich auch nach Andrea Nahles. Torsten Schäfer Gümbel hat das schlechteste Ergebnis der SPD in Hessen überhaupt eingefahren. Schwerlich vorstellbar, das er nun noch in seinem Amt verbleiben kann.

Auch auf Andrea Nahles wird der Druck „endlich der SPD ein neues wählbares Profil zu geben“ natürlich jetzt noch einmal ein Stück intensiver. Klar, nach 2 verlorenen Wahlen innerhalb von 14 Tagen mit solchen dramatischen Verlusten, muss auch Andrea Nahles jetzt endlich Antworten geben.