Start Allgemein BaFin warnt vor Betrügern! Viel zu spät Herr Branson!

BaFin warnt vor Betrügern! Viel zu spät Herr Branson!

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Natürlich kann die BaFin nicht so schnell eine Warnung aussprechen, wie wir auf unseren Internetplattformen. Keine Frage Herr Branson. Was die BaFin aber kann, sie kann sich mit anderen Finanzmarktaufsichten vernetzen und auf deren Warnhinweise aufmerksam machen.

Eines ist doch klar Mark Branson, Gauner kennen keine Grenzen und wer in Österreich, Liechtenstein, Schweiz oder Luxemburg als Betrüger tätig ist, der wird dann auch um Deutschland keinen Bogen machen.

Setzen Sie doch endlich eine Link zur IOSCO auf die BaFin Seite. Hier gibt es doch eine Warnliste nahezu aller Finanzaufsichtsbehörden. Da kann der Anleger dann doch eine Eigenrecherche betreiben. Das erwarte ich von einem, der Geld anlegen will, natürlich dann auch.

Zudem reden Sie bitte einmal mit Google Deutschland, dass bei der Suche nach Finanzprodukten immer die Seite der BaFin erscheint und nicht nur unsere Seite. Das Agreement sollte doch mit Google möglich sein. Ich warne seit über 10 Jahren vor solchen Betrügern, Herr Branson, ohne dass ich einen Cent dafür bekomme, weil ich der Meinung bin, man kann bei solchen Betrügereien, wo Menschen ihr Erspartes für ihr Alter verlieren, nicht zuschauen. Man muss was tun.

Ich werde dafür seit Jahren angefeindet und verleumdet, ja sogar mit Mord bedroht. Steine fliegen durch meine Wohnungsfenster, DdOS Angriffe sind schon Tagesgeschäft. Ich habe mehr als 100.000 Euro in Anwaltskosten investiert.

Trotzdem mache ich weiter, solange ich das kann, aber mal ehrlich Herr Mark Branson, Sie könnten in 1 Monat das erreichen, was ich in 12 Jahren nicht erreichen kann, wenn sie Ihre Möglichkeiten nutzen.

Setzen Sie endlich den Link zur Seite der IOSCO auf die BaFin-Seite und reden mit Google. Ich bin überzeugt davon, dass Google selber großes Interesse daran hat, nicht Mittäter bzw. Förderer von betrügerischer Abzockerei zu werden. Sie werden dort offene Türen einrennen, da bin ich mir sicher.

https://www.iosco.org/investor_protection/?subsection=investor_alerts_portal

Es muss was passieren, nicht nur die Berufung eines hochbezahlten Mitarbeiters in Ihrer Behörde, der sich um Verbraucherschutz kümmert, sondern man muss das „Krebsgeschwür Anlegerabzocke“ zerstören.

Ob Sie dies dann lesen, weiß ich natürlich nicht, aber irgendein Mitarbeiter in Ihrer, von mir sehr geschätzten Behörde, wird den Artikel sicherlich lesen und wer weiß, vielleicht tut sich ja dann etwas. Sie haben in der Schweiz einfach nur einen „Klasse-Job“ gemacht. Machen Sie den auch in Deutschland.

Ich zähle auf Sie!