Start Allgemein Der Angeklagte „Baulöwe“ Christoph Gröner, eine Rolle die ihm sicherlich nicht gefällt

Der Angeklagte „Baulöwe“ Christoph Gröner, eine Rolle die ihm sicherlich nicht gefällt

2731
Anemone123 / Pixabay

Diese Berichte werden Christoph Gröner zu Ende des Jahres 2018 sicherlich nicht gefallen, denn sie kratzen dann doch am „Saubermannimage“ was Christoph Gröner so gerne nach Außen zeigt.

 

 

Chhristoph Gröner sieht sich lieber in der Rolle des erfolgreichen „Baulöwen“ der für die Gesellschaft viel Gutes tut. 

Nun muss sich jener „Gutmensch“ Christoh Gröner gleich in vier Anklagen vor dem Leipziger Amtsgericht seiner Verantwortung stellen, denn d Derzeit werden am Leipziger Amtsgericht vier Anklagen gegen den Bauunternehmer Christoph Gröner auf einen Schlag verhandelt.

Der Vorwurf  der Leipziger Staatsanwaltschaft lautet dann 3 Anklagen auf Steuerdelikte und in einer weiteren Anklage geht es um den Verdacht der Insolvenzverschleppung bei einer früheren Tochterfirma. Anmerken muss allerdings noch, das die angeklagte Insolvenzverschleppung einer Tochterforma, bereits 13 Jahre her ist.

Natürlich gilt auch für Christoph Gröner hier die Unschuldsvermutung bis zu einem endgültigen rechtskräftigen Urteil. Christoph Gröner hatte noch versucht die Verfahren vor dem Leipziger Amtsgericht,  juristisch, „zu Fall“ zu bringen und eine Einstellung der Verfahren beantragt.

Der zuständige  Richter am Leipziger Amtsgericht,  folgte hingegen einer Stellungnahme der Leipziger Staatsanwaltschaft dazu, laut der die von der Verteidigung gestellten Anträge abzulehnen seien. Das war dann wohl ein Punktsieg, zumindest für die erste Runde. für dei anklagende Leipziger Staatsanwaltschaft.

In einer andren Rolle gefällt sich Christoph Gröner dann seit Jahren allerdings dann besser, er baut Wohnungen, Wohnungen, Wohnungen in ganz Deutschland.

Eines seiner neueren Projekte soll nun in Hamburg entstehen, und Gröner bringt dann auch zum Ausdruck wie er sich sieht „Wir wollen der Volkswagen Konzern der Immobilienbranche sein“  . Nun ob diese Aussage dann wirklich eine Werbung ist, hat Christoph Gröner vielleicht nicht bedacht, denn Volkswagen steht ja derzeit als der große „Verbraucherbescheißer“ am Pranger.

Sollt Christoph Gröner das in Bezug auf Kapitalkraft gemeint haben, dann würde sich da bei uns auch die Stirn runzeln, denn davon dürfte die CG Gruppe dann noch weit entfernt sein. Nun, leider wissen wir ja aus der Vergangenheit wo solche großen Träume einmal enden können, hoffen wir dann mal, das die Gerichtsverfahren für Christoph Gröner gut ausgehen, und das das dann alles mit seinen Immobilienprojekten so klappt, wie er es den Leuten gerne verkündet.

Ich kann mich noch an die nach Wendezeit und Dr. Jürgen Schneider erinnern. So manche seiner Worte klingen mir noch heute im Ohr. Schauen wir dann einmal, was die Zukunft für Christoph Gröner bereit hält.